Im Gewerbegebiet "Auf den Sechsmorgen" in Oberweyer ist in knapp drei Jahren die neue Straßenmeisterei gebaut worden.
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Im Gewerbegebiet "Auf den Sechsmorgen" in Oberweyer ist in knapp drei Jahren die neue Straßenmeisterei gebaut worden.

Neuer Sitz in Oberweyer

Limburg-Weilburg: Aus zwei Straßenmeistereien eine gemacht

7,55 Millionen Euro hat das Land in die neuen Gebäude investiert. Die Straßenmeistereien in Weilburg und Brechen sind damit Geschichte.

Hadamar -Die Bundes- und Landesstraßen im Kreis Limburg-Weilburg werden künftig von der neuen Straßenmeisterei Oberweyer aus betreut. Das Land Hessen hat 7,55 Millionen Euro in den neuen Standort investiert, der die bisherigen Straßenmeistereien in Weilburg und Brechen ersetzt. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) am Dienstag mitteilte: "Die 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ein modernes und gut ausgestattetes Betriebsgelände bezogen, das alle Voraussetzungen für effiziente Arbeitsabläufe bietet. Es ist der erste Neubau einer Straßenmeisterei seit 2009 die Straßenmeisterei Kemel eingeweiht wurde."

In Oberweyer ist man für ein 460 Kilometer umfassendes Netz zuständig, das sich vom neuen Standort im Gewerbegebiet "Auf den Sechsmorgen" im Hadamarer Stadtteil gut erreichen lässt. Der Bau hatte im September 2017 begonnen. Das gesamte Anwesen umfasst neben dem Betriebsgebäude Fahrzeughallen, überdachte Stellplätze, eine Werkstatt, ein Lager sowie einen Lkw-Waschplatz. Die Gebäude umringen einen Innenhof, der den Fahrzeugen ausreichend Manövrierraum bieten soll. Die Salzlagerhalle ist für eine Kapazität von 2000 Tonnen ausgelegt. Mit ihrer Energieeffizienz übertreffen die Gebäude die gesetzlichen Anforderungen.

"Hessens Straßenmeistereien erfüllen eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe für einen sicheren und zügigen Verkehr", betonte der Verkehrsminister. Die frühere Straßenmeisterei Weilburg wird künftig als Stützpunkt für den Winterdienst genutzt, das bisherige Gelände der Straßenmeisterei Brechen hat der Wellpappe-Hersteller Firma Eichhorn zur Erweiterung seiner Produktion übernommen. red

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