SG-Niederlage gegen Weitefeld

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Im ersten Spiel nach der Winterpause kassierte die SG Hundsangen/Obererbach bei der SG Weitefeld in der Fußball-Bezirksliga Rheinland-Ost zwar eine 1:3-Niederlage,

Im ersten Spiel nach der Winterpause kassierte die SG Hundsangen/Obererbach bei der SG Weitefeld in der Fußball-Bezirksliga Rheinland-Ost zwar eine 1:3-Niederlage, war aber der Punkteteilung sehr nah.

SG Weitefeld – SG Hundsangen/Obererbach 3:1 (2:0). Die stark ersatzgeschwächten Gäste, bei denen auch Spielertrainer Martin Schlimm verletzt pausierte, kamen in den ersten Minuten nicht konsequent genug in die Zweikämpfe und gerieten schnell in Rückstand. Bei beiden Gegentoren vermochte Keeper Schmitt mit guten Reflexen zwar die Treffer zunächst zu verhindern, Mario Weisang (13.) und Thom (19.) verwerteten aber in Abstaubermanier zur Doppelführung. In der 37. Minute lag der Anschlusstreffer in der Luft, als Nogi einen Abpraller nicht an Torwart Trippler vorbeibrachte. Nach dem Wechsel nahm die Partie Fahrt auf. Nach einem Weitefelder Lattenschuss (50.) trumpften nur noch die Westerwälder auf, die (70.) mit einem abgefälschten Torschuss von Niklas Noll hochverdient auf 2:1 verkürzten. Nun wackelten die Hausherren mächtig, während Hundsangen durch Fabian Steinebach und Schneider weitere hochkarätige Ausgleichschancen vergab. Mitten in der Drangphase entschied der Unparteiische dann bei einem Konter auf einen umstrittenen Strafstoß, den Mockenhaupt zum schmeichelhaften 3:1-Endstand verwandelte. Hundsangen/Obererbach: Schmitt, Noll, J. Hannappel, N. Steinebach, Höhn (57. Löw), D. Hannappel, Hürter, F. Steinebach, Nogi, Faulhaber, Schneider (90. M. Hannappel) – SR: Salzmann (Hahnstätten) – Tore: 1:0 M. Weisang (13.), 2:0 Thom (19.), 2:1 Noll (70.), 3:1 Mockenhaupt (89./FE).

SG Puderbach – Spvgg. Steinefrenz/Weroth 1:0 (0:0). Gegen den Tabellenletzten setzte es gleich eine Niederlage. Der junge, unsicher wirkende Schiedsrichter prägte die Partie. „Durch unverständliche Entscheidungen brachte er Spieler und Zuschauer beider Lager zu Weißglut!“, so der Steinefrenzer Pressewart Franz Schönberger. „So verweigerte er der Spvgg. einen klaren Elfer, und die einzige Möglichkeit der Gäste wurde dann zum siegbringenden Tor nach Standard eingeköpft (58.).“

(mor)

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