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Noch einmal spüren, wie man sich als Abiturient gefühlt hat, konnte ein gutes Dutzend ehemaliger Schüler des Diezer Gymnasiums. Vor 25 Jahre hatten sie ihre Reifeprüfung abgelegt.

Noch einmal spüren, wie man sich als Abiturient gefühlt hat, konnte ein gutes Dutzend ehemaliger Schüler des Diezer Gymnasiums. Vor 25 Jahre hatten sie ihre Reifeprüfung abgelegt. Jetzt bekamen sie ihre Abiturarbeiten ausgehändigt – und staunten. „Ein Punkt-Abzug wegen der äußeren Form? Das wusste ich gar nicht, ist aber die Höhe“, rief ein „Silber-Abiturient“ lachend. Gereicht haben die Punkte offenbar dennoch ebenso wie bei allen anderen Ehemaligen. Wer denn im Mathe-Abitur null Punkte kassiert habe, fragt einer in die Runde und teilt freimütig mit, „so wenig hatte ich nämlich nicht“. Vertreten sind aber selbstverständlich auch die Spitzenwerte, Abiturarbeiten im oberen Punktebereich. Ob allerdings die Inhalte der ein wenig angegrauten Arbeiten noch heute präsent sind, bleibt an diesem Abend ungeklärt. Fest steht, die Silber-Abiturienten schwelgten in goldenen Zeiten.

Die anwesenden „Silber-Abiturienten“ des Jahrgangs 1989: Olaf Stotz, Uwe Kämpfer, Thorsten Scheid, Frank Eckstein, Jörg Walter, Annette Förger, Sandra Ebertshäuser, Jürgen Schütz, Thomas Hansen, Karin Meyer, Janine Matthey, Sonja Kämpfer und André Wetzel. abv

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