Astrid-Lindgren-Schule

Astrid-Lindgren-Schüler zeigen ihre Kunst

„Farbfelder“ lautete das Motto, das Lehrer Manuel Schneider seinen neun zwölf und 13 Jahre alten Schülern der Astrid-Lindgren-Schule vorgegeben hatte.

„Farbfelder“ lautete das Motto, das Lehrer Manuel Schneider seinen neun zwölf und 13 Jahre alten Schülern der Astrid-Lindgren-Schule vorgegeben hatte. In Anlehnung an den zeitgenössischen Künstler Gerhard Richter erprobten die Jungen und Mädchen unterschiedliche Zugänge und Arbeitstechniken. Dabei sind beeindruckende Werke entstanden, die noch bis zum 11. März im Foyer der Kreissparkasse Limburg in der Diezer Straße zu sehen sind.

Die Schüler, die den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung der Lindgren-Schule besuchen, widmeten sich mit ihrem Lehrer dem berühmten „Richter-Fenster“ im Kölner Dom sowie den „Farbtafeln“ des Künstlers und interpretierten diese neu. Die vorwiegend geometrische Anordnung der Farbtafeln wurde von der Lerngruppe im Laufe der Einheit zu organisch wirkenden Farbfeldern umgestaltet, sodass aus den zuvor statischen Farbtafeln nun dynamisch ineinander verschlungene Farbflächen entstanden.

Auch andere Arbeiten des Künstlers, wie die „Übermalungen“, wurden von den Schülern aufgegriffen und erprobt.

Eine eher rein abstrakte Annäherung an den Künstler wurde durch das Erproben verschiedener Techniken des Farbauftrags ermöglicht, sodass die Schüler neben der für Richter charakteristischen Wischtechnik auch die Möglichkeit nutzten, Farbe mit Alltagsgegenständen aufzutragen.

(nnp)

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