Carsharing auch in Limburg?

Die Arbeit der Energie- und Klimaschutzbeauftragten Kathrin Weber wird durch eine Steuerungsgruppe begleitet, der unter anderem Vertreter der EVL, Industrie- und Handelskammer,

Die Arbeit der Energie- und Klimaschutzbeauftragten Kathrin Weber wird durch eine Steuerungsgruppe begleitet, der unter anderem Vertreter der EVL, Industrie- und Handelskammer, Handwerkerschaft, des Forstamts, der Architektenkammer, des City Rings, des Altstadtkreises, des BUND oder des Naturschutzbundes angehören. In der Steuerungsgruppe ist auch das Thema Mobilität Thema, dabei geht es zum Beispiel um Carsharing und Elektromobilität. Ob Carsharing in Limburg möglich ist (mehrere Nutzer teilen sich gegen eine Nutzungsgebühr ein Auto), und wie es gegebenenfalls umgesetzt werden kann, darum kümmert sich die EVL.

„Spruchreif ist noch nichts, wir befinden uns in der Klärungsphase“, sagte Gert Vieweg, Geschäftsführer des Energieversorgers, der NNP. Carsharing gibt es zwar schon in vielen Städten deutschlands, aber nur in großen Städten. Ob es einen Bedarf in einer Stadt wie Limburg gibt, und wie das Carsharing dann gegebenenfalls organsiert wird, das gilt es nach Angaben von Vieweg herauszufinden. Klar ist schon jetzt, dass bei einem Einstieg der EVL die Fahrzeuge mit Elektromotoren unterwegs sein werden. Doch ob es dazu kommt, ist noch völlig offen. „Wir stehen erst am Anfang, es gibt noch viel zu klären“, so Vieweg. jl

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