Rudern

Krause & Krause in den Hoffnungsläufen bei WM

Nur gut sechs Zehntelsekunden haben Nils Krause (Limburger Club für Wassersport) bei den U23-Weltmeisterschaften der Ruderer im polnischen Poznan den Einzug ins Finale gekostet. Im leichten Doppelvierer des Deutschen Ruderverbandes (DRV) hatte der Limburger tags zuvor durch Rang fünf im Vorlauf die direkte Qualifikation für den A-Final-Lauf verpasst und musste in den Hoffnungslauf. Hier ging es am gestrigen Donnerstag äußerst eng zu. Der zweite Platz hätte es ein müssen – am Ende durchfuhr das deutsche Boot als Dritter die virtuelle Ziellinie. Die Iren gewannen den Hoffnungslauf auf der 2000-Meter-Strecke nach 6:01,470 Minuten deutlich vor Spanien (6:04,020). Dahinter kam der DRV-Vierer mit der Besetzung Melvin Müller-Ruchholtz, Nils Krause, Eric Magnus Paul und Mahni Fatahi nach 6:04,690 Minuten an – A-Finale verpasst, aber alles gegeben. Seine Schwester und Vereinskollegin Sophia Krause erlitt ein ähnliches Schicksal im Doppelzweier. Mit ihrer Partnerin Katrin Volk wurde das deutsche Boot Vorlauf-Dritter (7:34,270) hinter der Schweiz (7:23,490) und den Griechinnen (7:27,670). Auch Sophia Krause muss also ihr Glück über den Hoffnungslauf suchen.    mor

Nur gut sechs Zehntelsekunden haben Nils Krause (Limburger Club für Wassersport) bei den U23-Weltmeisterschaften der Ruderer im polnischen Poznan den Einzug ins Finale gekostet. Im leichten Doppelvierer des Deutschen Ruderverbandes (DRV) hatte der Limburger tags zuvor durch Rang fünf im Vorlauf die direkte Qualifikation für den A-Final-Lauf verpasst und musste in den Hoffnungslauf. Hier ging es am gestrigen Donnerstag äußerst eng zu. Der zweite Platz hätte es ein müssen – am Ende durchfuhr das deutsche Boot als Dritter die virtuelle Ziellinie.

Die Iren gewannen den Hoffnungslauf auf der 2000-Meter-Strecke nach 6:01,470 Minuten deutlich vor Spanien (6:04,020). Dahinter kam der DRV-Vierer mit der Besetzung Melvin Müller-Ruchholtz, Nils Krause, Eric Magnus Paul und Mahni Fatahi nach 6:04,690 Minuten an – A-Finale verpasst, aber alles gegeben.

Seine Schwester und Vereinskollegin Sophia Krause erlitt ein ähnliches Schicksal im Doppelzweier. Mit ihrer Partnerin Katrin Volk wurde das deutsche Boot Vorlauf-Dritter (7:34,270) hinter der Schweiz (7:23,490) und den Griechinnen (7:27,670). Auch Sophia Krause muss also ihr Glück über den Hoffnungslauf suchen.    mor

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