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?Man oft the Match?: Florian Mohri

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© © Vitaly Krivosheev - Fotolia.com

Der SV Elz hat im Derby gegen den SC Offheim seinen Heimvorteil genutzt und sich vorübergehend auf Rang vier in Lauerposition katapultiert. In der Kreisliga B trennten sich der SV Rot-Weiß Hadamar 3 und der TuS Drommershausen 3:3.

Die Geschichte der ersten Halbzeit ist schnell erzählt. Der SV Elz investierte in der Anfangsphase mehr und setzte den Gast unter Druck. Ab der 20. Minute wurde die Drangphase noch intensiver, alsdie Elzer beinahe im Minutentakt das Gehäuse des SCO anvisierte. Dietrich, Reichwein und Burggraf scheiterten entweder an Daniel Bohland, der Latte oder an sich selbst. Auf der anderen Seite brachte Murat Subasi einen Gegenstoß nicht optimal zu Ende (40.). Jannik Burggraf hatte noch die Gelegenheit, den SVE in Führung zu bringen (45.). In der zweiten Hälfte erwischte Offheim den SVE eiskalt. Ein SC-Freistoß segelte eigentlich unspektakulär in die „Box“, aber Elz klärte nicht entscheidend und hatte Abstimmungsprobleme. Nutznießer war Murat Subasi, der zum 0:1 einnickte (46.). Elz drängte und brachte neue Kräfte.         Mehmet Dragusha schlug den Ball an den langen Pfosten, wo Florian Mohri richtig stand und ausglich (70.). Etwas später war wieder Florian Mohri zur Stelle, als dieser einen Elzer Angriff über die Außen erfolgreich zu Ende brachte – 2:1 (83.). Elz: Jakob, Peters, Reichwein, Burggraf, Campana, Balmert, Dragusha, Schlag, Aksoy, Dietrich, Born (Imamovic, Steiof, Kesgin, Mohri, Hofmann, Lachnit, Bay) – Offheim: Bohland, Müller, M. Simsek, Hoferichter, Kunz, Klaus, Grebnev, Weber,  Köroglu, Bah, Subasi (Jost, Pott, F. Simsek, Meurer) – Tore: 0:1 Murat Subasi (46.), 1:1 Florian Mohri (70.), 2:1 Florian Mohri (83.) – SR:   Kraft (Haiger) – Zuschauer: 60.   FUSSBALL-KREISLIGA B SV RW Hadamar 3 – TuS Drommershausen 3:3 (1:2).  Beide Mannschaften zeigten ein für B-Liga-Verhältnisse temporeiches Spiel, in dem Hadamar die etwas besseren Techniker in seinen Reihen hatte, während der TuS durch Kampf, Einsatz und hohe Laufbereitschaft zu gefallen wusste. TuS-Torjäger André Müller war der Mann des Spiels, denn gleich dreimal trug er sich in die Torschützenliste ein. Der Tabellenfünfte sah nach 30 Minuten schon wie der Sieger aus, aber: Zwei Tore Vorsprung sind oft zu wenig, um den Erfolg zu sichern. So kam Rot-Weiß noch vor der Pause zum Anschluss und hatte seine stärkste Phase zwischen der 46. und 70. Minute, als es dem Team gelang, das Spiel zu drehen. Aber auch dieser Vorsprung langte nicht, weil man aus den guten Möglichkeiten nicht das vierte Tor erzielte und die Oberlahner in der Schlussviertelstunde die „zweite Luft“ bekamen. – Tore: 0:1 André Müller (11.), 0:2 André Müller (30./FE), 1:2 Muhamad Sancak (35.), 2:2 Fabien Konstandinidis (52.), 3:2 Vitali Fetter (57.), 3:3 André Müller (77.).

(mor)    

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