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ARCHIV - ILLUSTRATION - Ein im Auto eingesperrter Hund, aufgenommen am 28.09.2010. Wegen des Verdachts auf Tierquälerei sind im vergangenen Jahr in Rheinland-Pfalz 41 Strafverfahren eingeleitet worden. (zu dpa "Weniger Strafverfahren wegen Tierquälerei in Rheinland-Pfalz" vom 22.08.2017) Foto: Stephan Jansen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

Hund bei 35 Grad ca. 45 Minuten im Auto eingesperrt

Auf einem Supermarkt-Parkplatz in Waldbrunn ließ ein Hundehalter seinen Hund ca. 45 Minuten lang im verschlossenen Auto und ging einkaufen - und das bei 35 Grad Außentemperaturen. Der Hund litt und hechelte stark, besorgte Kunden ließen den Halter des Fahrzeuges in den Geschäften, zunächst ohne Erfolg, ausrufen.

Auf einem Supermarkt-Parkplatz in Waldbrunn ließ ein Hundehalter seinen Hund ca. 45 Minuten lang im verschlossenen Auto und ging einkaufen - und das bei 35 Grad Außentemperaturen. Der Hund litt und hechelte stark, besorgte Kunden ließen den Halter des Fahrzeuges in den Geschäften, zunächst ohne Erfolg, ausrufen.

Nach längerer Zeit kam der Halter schließlich seinem Fahrzeug zurück. Gegen ihn wurde dann eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet.

(red)

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