Mit der MPU zurück zur Fahrerlaubnis

Wer von einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) betroffen ist, um seine Fahrerlaubnis zurück zu erlangen, ist in vielen Fällen verunsichert und fühlt sich dem Ganzen hilflos ausgesetzt.

Wer von einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) betroffen ist, um seine Fahrerlaubnis zurück zu erlangen, ist in vielen Fällen verunsichert und fühlt sich dem Ganzen hilflos ausgesetzt. Am Montag, 2. März, 18 Uhr, informiert die Jugend- und Drogenberatung in Weilburg über Sinn, Zweck und Ablauf einer solchen Prozedur.

Diese wird dann notwendig, wenn Autofahrer wiederholt mit Alkohol im Straßenverkehr auffallen oder bei einem erstmaligen Delikt, wenn der Blutalkoholwert mehr als 1,6 Promille beträgt. Bei einer Auffälligkeit mit illegalen Drogen ist in der Regel immer mit einer solchen Untersuchung zu rechnen. Um die Chancen auf ein positives Gutachten zu erhöhen spielt es eine große Rolle, die Zeit bis dahin zu nutzen, um sich auf diese Untersuchung vorzubereiten. Auch ist die Abklärung wichtig, ob Abstinenznachweise notwendig sind und, wenn ja, für welchen Zeitraum. Seit 1. Mai 2014 sind die letzten Änderungen der Beurteilungskriterien in Kraft. Dies hat vor allem bei den für viele Betroffene notwendigen Abstinenznachweisen einiges an Veränderung gebracht. Darüber und über Sinn und Zweck sowie Ablauf der MPU werden die Teilnehmer informiert. Selbstverständlich können auch viele andere Fragen rund um die Wiedererteilung beantwortet werden. Interessierte brauchen sich für diese Gruppe nicht anzumelden, sondern können einfach vorbeikommen.

So erreichen Sie die Oberlahn-Redaktion: nnp-oberlahn@fnp.de Telefon:  (064 31) 294358

(nnp)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare