Machbarkeitsstudie fürs Seedammbad

  • schließen

Punkt 15 auf der Liste der „Zukunftsaufgaben und Vertiefungsbereiche“ des Stadtentwicklungskonzepts Bad Homburg 2030 musste erst einmal verdaut werden: „Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Sanierung/zum

Punkt 15 auf der Liste der „Zukunftsaufgaben und Vertiefungsbereiche“ des Stadtentwicklungskonzepts Bad Homburg 2030 musste erst einmal verdaut werden: „Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Sanierung/zum Neubau des Seedammbads“ stand da. Das Homburger Schwimmbad marode? In der Tat, betonten Svenja Knuffke und Stefan Kornmann vom beauftragten Planungsbüro AS+P.

Ähnlich wie beim Kurhaus seien „größere Sanierungsmaßnahmen zu erwarten“, sagte Knuffke und fügte hinzu: „Deswegen empfehlen wir eine Machbarkeitsstudie, um herauszufinden, ob sich eine Sanierung lohnt, ob ein Neubau die bessere Variante wäre und ob dieser gegebenenfalls auch an einem anderen Standort angesiedelt sein könnte.“ Und wenn die Wahl auf einen alternativen Standort fiele, müsste auch gleich darüber nachgedacht werden, „welcher Nutzung der bisherige zugeführt werden könne. Mit Blick auf die Umgebung des derzeitigen Standorts im Seedammweg wäre zumindest diese letzte Frage schnell geklärt. Und die Antwort lautet sicher nicht Gewerbefläche. . .

Bevor nun aber Panik aufkommt: Stadtplaner Holger Heinze betonte, dass, ähnlich wie jetzt beim Stadtentwicklungsprozess, die Bürger auch künftig bei solchen Entscheidungen miteingebunden werden sollen. „Wir wollen die Dinge mit Ihnen angehen und Sie nicht nur informieren“, sagte er den Zuhörern.

(sbm)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare