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Ein Rettungshubschrauber ist zu einem Unfall auf der A66 bei Langenselbold gerufen worden. (Symbolbild)

Schwerer Unfall

Mann liegt schwer verletzt im Gebüsch - Hubschrauber im Einsatz

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Unfall auf der A66 bei Langenselbold: Ein Mann verletzt sich schwer, weil er aus dem Auto geschleudert wird.

  • Unfall auf A66 bei Langenselbold
  • Die Autobahn muss zwischenzeitlich in Richtung Fulda voll gesperrt werden
  • Rettungshubschrauber war im Einsatz

Update von Freitag, 08.05.2020, 11.53 Uhr: Die Polizei geht davon aus, dass eine Unachtsamkeit die Ursache für den Unfall auf der A66 am Langenselbolder Dreieck war, bei dem am Freitagmorgen (08.05.2020) ein Autofahrer schwer verletzt wurde. 

Der 59-Jährige aus Gelnhausen liegt demnach mittlerweile mit dem Verdacht auf Knochenbrüche und innere Verletzungen in einem Frankfurter Krankenhaus. Ein Rettungshubschrauber hatte ihn dorthin gebracht. 

A66 bei Langenselbold: Polizei findet Mann im Gebüsch

Polizisten fanden den Mann gegen 7.20 Uhr im schwer zugänglichen Gestrüpp an der A66 bei Langenselbold. Minuten zuvor hatten Zeugen sie alarmiert, weil sie gesehen hatten, wie sich ein Auto überschlagen hatte und der Fahrer hinausgeschleudert worden war. 

Als die Streife am Unfallort eintraf, sei der Mann ansprechbar gewesen, habe aber über starke Schmerzen geklagt, heißt es im Polizeibericht. Die Feuerwehr Hanau befreite den Verletzten aus dem dichten Grün. 

A66 bei Langenselbold: Totalschaden nach Unfall – Lange Sperrung

Bis 10.50 war der Verkehr in beide Fahrtrichtungen der A66 am Langenselbolder Dreieck  eingeschränkt. Die Autobahnmeisterei sperrte die Unfallstelle weiträumig ab, damit der Rettungshubschrauber auf der Straße landen konnte. 

An dem Mitsubishi Colt des 59-Jährigen entstand bei dem Unfall ein laut Polizei ein Totalschaden. Weitere Autos seien nicht beteiligt gewesen. Darauf begründe sich auch der Verdacht, dass der Autofahrer unachtsam gewesen sei und so das Unglück herbeigeführt haben könnte. 

Langenselbold A66: Mann aus Auto geschleudert - Hubschrauber im Einsatz

Update von 9.20 Uhr: Zu dem Unfall auf der A66 bei Langenselbold gibt es neue Details. Die Sperrung auf der Autobahn A66 nach einem Unfall bei Langenselbold im Main-Kinzig-Kreis ist aufgehoben. Das Teilte die Polizei via Twitter mit. Nähere Informationen zu dem Unfall sind noch nicht bekannt.

Die Unfallursache wird derzeit noch ermittelt. Ein Mann war von der Fahrbahn abgekommen und bei dem Unfall aus seinem Auto geschleudert worden. Die A66 war auf Höhe des Langenselbolder Dreiecks für rund eineinhalb Stunden in Fahrtrichtung Fulda voll gesperrt. Zwischenzeitlich bildete sich ein Stau, der sich nach Ende der Sperrung wieder auflöste.

Mann bei Unfall auf A66 aus Auto geschleudert

Erstmeldung von Freitag, 08.05.2020, 8.24 Uhr: Langenselbod – Bei einem Unfall auf der Autobahn A66 bei Langenselbold (Main-Kinzig-Kreis) ist am Freitagmorgen (08.05.2020) ein Mann schwer verletzt worden. Gegen 7.20 Uhr war er auf dem Weg von Hanau in Richtung Langenselbold mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und dabei aus dem Fahrzeug geschleudert worden, teilte die Polizei mit. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. 

A66 bei Langenselbold: Umleitung wegen Unfall – Hubschrauber im Anflug 

Die Autobahn A66 ist am Langenselbolder Dreieck in Richtung Fulda aktuell voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Ausfahrt Langenselbold-West umgeleitet. Es kann laut Polizei zu deutlichen Einschränkungen im Straßenverkehr kommen.

Immer wieder Unfälle auf der A66 bei Langenselbold 

In Kürze soll auch ein Hubschrauber an der A66-Unfallstelle landen, um den Verletzten in ein Krankenhaus zu bringen.

Erst vor wenigen Tagen hatte sich auf der A66 bei Langenselbold ein schwerer Unfall ereignet. Eine junge Frau war in eine Betonabsperrung gerast.

Bei einem anderen Unfall auf der A66 bei Langenselbold spielten sich dramatische Szenen ab. Ein Auto ging in Flammen auf.

Unfallzahlen insgesamt gehen zurück

Insgesamt gehen die Unfallzahlen in Deutschland zurück. Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 kamen 1465 Menschen bei Unfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 40 Menschen oder 2,7 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018.

In Hessen kamen im ersten Halbjahr 2019 bei Unfällen 101 Menschen ums Leben, das sind 11 weniger als im ersten Halbjahr 2018.

ag

Auf der B42 bei Darmstadt ist es zu einem schweren Unfall gekommen. Mehrere Personen werden verletzt. Bei einem Unfall in Gelnhausen gab es hingegen nur ein Opfer: Ein Kind. 

Im Landkreis Kassel ereignete sich ein schwerer Unfall. Dabei kollidieren ein Auto und Fahrrad. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Auf derA45/A66 bei Langenselbold kommt es zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Fahrbahn wird kurzzeitig voll gesperrt.

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