1. Startseite
  2. Region
  3. Main-Kinzig

Feuer in Regionalbahn: Fahrgäste evakuiert - Großeinsatz für Rettungskräfte

Erstellt:

Von: Florian Dörr

Kommentare

Heftiger Rauch in einer Regionalbahn in Hessen: Der Vorfall bei Nidderau (Main-Kinzig-Kreis) gibt noch Rätsel auf.

Nidderau - Schreck in einer Regionalbahn am Donnerstagnachmittag (19. Mai) bei Nidderau im Main-Kinzig-Kreis: Gegen 16.30 Uhr war hier an einem Zug eine starke Rauchentwicklung gemeldet worden. Und das nicht nur am Dach, sondern zudem noch im Bereich des Bodens.

Die Regionalbahn konnte in Nidderau-Heldenbergen halten, um alle Passagiere zu evakuieren. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand.

Die Feuerwehr kann das Feuer in der Regionalbahn lokalisieren und löschen.
Die Feuerwehr kann das Feuer in der Regionalbahn lokalisieren und löschen. © Marwin Stephan / 5Vision.Media

Die Feuerwehr jedoch war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Mehrere Trupps wurden eingesetzt, um den Ursprung des Rauchs zu lokalisieren und den Brand zu löschen. Dafür wurde die komplette Bahnstrecke rund um Nidderau gesperrt, es kam zu erheblichen Verzögerungen im Zugverkehr. Für die Fahrgäste des betroffenen Zuges musste ein Ersatzverkehr organisiert werden, da die Regionalbahn nach den Maßnahmen der Feuerwehr nicht mehr weiter fahren konnte. 

Regionalbahn in Hessen: Großeinsatz für Rettungskräfte in Nidderau

Zur Brandursache und entstandenem Sachschaden an der Regionalbahn liegen aktuell noch keine Informationen vor. Die Feuerwehr war mit einer Vielzahl an Fahrzeugen vor Ort, außerdem wurden ein Rettungswagen, die Polizei und das Notfallmanagement der Deutschen Bahn eingesetzt. (fd)

Im Landkreis Darmstadt-Dieburg kam es vor kurzem zu einem tödlichen Bahnunglück. Zwei Güterzüge waren kollidiert.

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.
Die Redaktion