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Jennifer Burda und ihre Teamkolleginnen treffen am Samstag auf eine junge, talentierte Stuttgarter Mannschaft.

Handball

Bad Sodener Damen treffen auf junges Bundesstützpunkt-Team

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Die Volleyballerinnen der TG Bad Soden erwarten am Samstagabend in der 3. Liga Süd den BSP (Bundesstützpunkt) MTV Stuttgart.

Die bisherige Saisonbilanz der TG Bad Soden in der 3. Liga Süd ist mehr als ausgeglichen. Aus den ersten vier Partien stehen zwei Siege und zwei Niederlagen zu Buche.

Die beiden Erfolge bei der TGM Mainz-Gonsenheim (3:0) und beim TV Lebach (3:1) brachten sechs Punkte ein. Niederlagen setzte es gegen Umkirch (1:3) und in Beiertheim (0:3). Auch die Satz-Quote ist mit 7:7 ausgeglichen. Das Ganze ergibt derzeit den guten fünften Platz für die vor der Runde völlig neu zusammengestellte Mannschaft von Trainer Andreas Meusel.

Im zweiten Heimspiel der noch jungen Saison hoffen die Damen der TG Bad Soden nun auf den ersten Sieg vor heimischer Kulisse. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen“, lässt sich Andreas Meusel vor seinem zweiten Spiel als Cheftrainer der TG Bad Soden ansonsten keine großen Prognosen entlocken. Zu unbekannt ist der kommende Gegner. Um 19 Uhr empfängt Bad Soden in der heimischen Otfried-Preussler-Halle nämlich den BSP MTV Stuttgart. Das junge Bundesstützpunkt-Team bestritt bislang erst eine Partie in dieser Saison – und unterlag dabei dem TV Lebach mit 1:3. „Dieser Gegner ist eine absolute Wundertüte. Eine Stützpunkt-Mannschaft ist immer ein harter Gegner“, warnt Andreas Meusel vor der kommende Aufgabe. Der Trainer fokussiert sich deshalb auch mehr auf sein Team. Weiterhin muss er mit einigen Ausfällen umgehen. Hannah Gürsching und Ada Braun, die zuletzt in Beiertheim beide aufgrund von Erkrankungen fehlten, sind auch für die Partie gegen den Bundesstützpunkt aus Stuttgart fraglich.

„Die Mannschaft hat gut trainiert, und auch die Stimmung bei uns ist gut. Ich hoffe, dass wir am Samstag ein gutes Spiel machen. Wir müssen uns jeden Punkt hart erarbeiten“, sagt Andreas Meusel. Sein Team befindet sich seit dem Umbruch weiterhin in der Findungsphase. Umso schöner, dass bereits sechs Punkte auf der Haben-Seite zu verzeichnen sind. Gegen deinen weiteren Erfolg am Samstagabend – und damit dem ersten Sieg vor heimischem Publikum – hätte der Trainer sicher nichts einzuwenden.

Übrigens: Am Samstag steht nicht nur das zweite Heimspiel der Drittliga-Damen in der Preussler-Halle auf dem Programm. Zuvor – ab 16 Uhr – erwartet das Regionalliga-Team Eintracht Wiesbaden zum Derby.

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