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Es bleibt dabei: Der Donnerstag verdrängt den Montag

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Von: Andreas Schick

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Die Verlegung der Kerb auf Donnerstag bis Sonntag ist nach Angaben des Kerbevereinsvorstands „durchweg gut angekommen“.

Die Verlegung der Kerb auf Donnerstag bis Sonntag ist nach Angaben des Kerbevereinsvorstands „durchweg gut angekommen“. Dies teilte Pressesprecher Florian Müller nach der jüngsten Mitgliederversammlung mit. Daher solle diese Änderung beibehalten werden. In früheren Jahren wurde von Freitag bis Montag gefeiert.

Im vergangenen Jahr probierten die Organisatoren den neuen Rhythmus aus (wir berichteten). „Es wurde umgestellt, da die Besucherzahlen montags immer weiter zurückgegangen sind“, bekräftigte Müller gestern auf Kreisblatt-Anfrage. „Wir waren der Meinung, donnerstags wäre der Zuspruch größer, da es am Ende der Woche liegt und nicht der Wochenbeginn ist. In dieser Entscheidung wurden wir während der Kerb bestätigt.“

„Die Mitgliederzahlen entwickeln sich weiterhin positiv“, informierte der neu gewählte Pressesprecher. Zum Jahreswechsel waren exakt 223 Mitglieder angemeldet. Müller weiter: „Um gut aufgestellt die kommende Kerb in Angriff nehmen zu können, wurden wie üblich der Vorstand und die Arbeitsgruppenleiter gewählt.“ Folgende Personen arbeiten in der Führungsmannschaft zusammen (Foto unten, stehend von links ): Jérôme Kirchhoff (Vorsitzender), Petra Blasch (Essen), Jan Griese (Getränke), Frank Blasch Schriftführer) und Florian Müller (Pressearbeit), der Christian Raabe und Moritz Romberg als Verantwortliche für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ablöst; sitzend von links: Daniel Kropff (2. Vorsitzender), Christoph Kirchhoff (Zelt), Christian Plösser (Kassenwart). Auf dem Bild fehlen: Armin Best (Kerbeplatz), Patrick Funk (Programm) und Ann-Kathrin Streit (Personal). Die Kerb 2016 beginnt am 4. August und endet am 7. August.

(ask)

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