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Versuchter Raub: Unbekannte im Hasen-Kostüm haben in Eschborn einen Jugendlichen mit dem Messer bedroht (Symbolbild)

Versuchter Raub

Männer in Hasen-Kostüm bedrohen an Bahnhof Niederhöchstadt Passanten mit Messer 

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Bei einem versuchten Raub in Eschborn wurde ein Jugendlicher mit einem Messer bedroht. Die Täter waren in auffälligen Hasen-Kostümen verkleidet. Die Polizei sucht nach Zeugen.

  • Versuchter Raub in Eschborn
  • Jugendlicher in Unterführung an Bahnhof Niederhöchstadt mit Messer bedroht
  • Täter trugen auffällige Hasen-Kostüme

Eschborn – Am Bahnhof in Eschborn-Niederhöchstadt ist ein Jugendlicher von zwei Männern in Hasen-Kostümen mit einem Messer bedroht worden. Am Samstagabend (22.02.2020) durchquerte der 17-Jährige gegen 22 Uhr die Unterführung am Bahnhof Niederhöchstadt. Dort traf er zwei Fremde an, die ihn mit gezücktem Messer aufforderten, sein Bargeld herauszugeben. 

Eschborn: Versuchter Raub im Hasen-Kostüm

Der Jugendliche setzte sich zur Wehr und konnte entkommen. Er hat nach Angaben der Polizei Westhessen Erfahrung im Kampfsport. Der 17-Jährige wurde bei dem versuchten Raub leicht verletzt. 

Die Kriminalpolizei aus Hofheim hat in dem Fall die Ermittlungen aufgenommen. Sie hofft auf Hinweise von Zeugen, um die mutmaßlichen Räuber vom Bahnhof Eschborn-Niederhöchstadt doch noch stellen zu können. 

Versuchter Raub in Eschborn: Polizei sucht Zeugen

  • Die Männer trugen laut ihrem Opfer auffällige Verkleidungen: Beide hätten weiß-silberne Ganzkörper-Hasenkostüme mit pinken Ohren angehabt. 
  • Sie sollen circa 1,75 Meter groß sein. Einer von ihnen habe einen Bart gehabt. 
  • Der Jugendliche könnte einen der Männer in Notwehr im Knie-Bereich und vor allem im Ellenbogen-Bereich verletzt haben. 

Versuchter Raub in Eschborn: Jugendlicher wurde bedroht

Wer Hinweise auf den versuchten Raub am Bahnhof Eschborn-Niederhöchstadt geben kann, ist gebeten sich unter der Telefonnummer 06192 2079 - 0 bei der Polizei zu melden.

Im April 2019 raubte ein Mann eine Spielhalle in Eschborn aus. Dabei erbeutet er mehrere Tausend Euro und droht einem Mitarbeiter mit dem Tod.

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