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Christian Buta und Flawius Wsalag rollen Schläuche auf. Daneben liegt Eis, auf dem bis Sonntag Schlittschuh gelaufen wurde.

Schluss mit dem Spaß auf dem Eis

Mitarbeiter des Eschborner Winterzaubers bauen drei Tage lang die Eisbahn ab

Es ist Schluss mit dem Spaß auf dem Eis. Zumindest für diesen Winter. In diesen Tagen bauen die Mitarbeiter des Eschborner Winterzaubers die Eisbahn ab.

Es ist Schluss mit dem Spaß auf dem Eis. Zumindest für diesen Winter. In diesen Tagen bauen die Mitarbeiter des Eschborner Winterzaubers die Eisbahn ab. Fünf Männer sind dafür drei Tage lang im Einsatz, wie Eisbahn-Betreiber Marcel Weinheimer erzählt.

Recht zufrieden seien sie mit den vergangenen sechs Wochen, sagt Weinheimer. „Allerdings hat das Wetter nicht ganz mitgespielt.“ Es habe relativ viel geregnet. Trotzdem habe es „Spaß gemacht“. Genaue Besucherzahlen könne er allerdings nicht nennen. „Wir zählen da nicht so mit.“ Besucherzahlen hat die Stadt auch nicht, sagt eine Pressesprecherin. Aber sie kann bestätigen, dass die Bahn gut angenommen wurde und abends immer recht voll war.

Für den Familienbetrieb der Weinheimers war es das erste Mal in Eschborn. Ob sie nächstes Jahr wieder dabei sind, kann Weinheimer noch nicht sagen, weil sich das noch entscheidet. „Wir sind aber gerne wieder dazu bereit.“ Allerdings würden sie dann gerne eine Woche früher anfangen und auch eine Woche später aufhören. „Die Erfahrung zeigt, dass es am Anfang besser läuft“, sagt Weinheimer. Dass zumindest für den kommenden Winter ein Betrag von 85 000 Euro im städtischen Haushalt für eine Eisbahn eingeplant sind, bestätigt die Stadt.

(wal)

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