Geldbörse Portmonee Portemonnaie Geld Geldscheine Banknoten
+
Drei 18-Jährige haben eine Geldbörse in Flörsheim gefunden. (Symbolbild)

Fast 4600 Euro

Männer (18) finden Portemonnaie mit viel Bargeld – Reaktion beeindruckt

Drei 18-Jährige finden in Flörsheim bei Rüsselsheim ein Portemonnaie mit einer großen Menge Bargeld. Am Ende gehört ein Teil des Geldes ihnen.

Flörsheim – Diese Geschichte hatte für alle Beteiligten ein glückliches Ende. Drei 18-jährige Männer haben am Montagnachmittag gegen 15.30 Uhr in der Untermainstraße in Flörsheim im Main-Taunus-Kreis eine Geldbörse gefunden. Wie die Polizei berichtete, war ziemlich viel Geld in dem Portemonnaie. Der Besitzer hatte Bargeld von rund 4600 Euro dabei.

Doch die drei Finder haben das Geld nicht etwa behalten, sondern bei der Polizei in Rüsselsheim abgegeben. Kurze Zeit später wurde der Besitzer von den Beamten ausfindig gemacht. Er kam daraufhin zur Wache. Der 40 Jahre alte Eigentümer aus Flörsheim traf die ehrlichen Finder dort an. Er bedankte sich erleichtert bei dem Trio. Bei diesem Dank blieb es aber nicht.

Die drei Männer aus Flörsheim bekommen Finderlohn

Der 40-Jährige aus Flörsheim war so erleichtert, dass er jedem von den drei 18-Jährigen 100 Euro als großzügigen Finderlohn überließ. Wie der Radiosender „hr3“ berichtet, habe der Gastronom die Männer obendrauf zum Essen in sein Lokal eingeladen, sobald dieses wieder öffnen darf.

Der Finderlohn für die 18-Jährigen liegt deutlich über dem gesetzlich vorgeschriebenen Finderlohn. Bei Gegenständen mit einem Wert von bis zu 500 Euro erhalten Finder normalerweise einen Finderlohn in Höhe von fünf Prozent. Wenn der Wert die 500 Euro übersteigen sollte, beträgt der Lohn für den Betrag, der darüber liegt, drei Prozent. (Cora Zinn)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion