Halle wird bald wieder freigegeben

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Vor einigen Wochen hatte es noch hitzige Diskussionen gegeben, jetzt hat sich die Angelegenheit sozusagen fast von alleine erledigt.

Vor einigen Wochen hatte es noch hitzige Diskussionen gegeben, jetzt hat sich die Angelegenheit sozusagen fast von alleine erledigt.

Der Reihe nach: Der Umzug der Flüchtlinge aus der Sport- und Kulturhalle Massenheim in die dafür vom Main-Taunus-Kreis hergerichtete Gemeinschaftsunterkunft im ehemaligen Tetra-Pak-Verwaltungsgebäude (Frankfurter Straße 79-81) ist am Dienstag reibungslos verlaufen. Doch damit sind die Arbeiten noch nicht alle erledigt. Seit Donnerstag vergangener Woche arbeiten nämlich städtische Mitarbeiter daran, die Sport- und Kulturhalle Massenheim wieder für den Vereinssport freizugeben. Kreisbeigeordneter Johannes Baron (FDP) sowie Bürgermeister Dirk Westedt (FDP) hatten gemeinsam mit Vereins- und Bürgerreferent Klaus-Dieter Jung, der bei der Stadtverwaltung für die Organisation der Flüchtlingsunterkünfte zuständig ist, die Sport- und Kulturhalle Massenheim inspiziert.

Bei der Begehung habe sich gezeigt, dass in der Halle nur kleinere Schäden vorhanden seien, die kurzfristig behoben werden könnten. Auch am Hallenboden seien wegen des vorher ausgelegten Schutzbelags keine Schäden entstanden. Nach einer Grundreinigung sei davon auszugehen, dass die Sport- und Kulturhalle kurzfristig wieder für den Sportbetrieb zur Verfügung gestellt werden könne, teilt Stadt-Sprecher André Krams, mit.

Es werde aber zunächst noch Einschränkungen geben. So zum Beispiel, was die Nutzung der Sanitärbereiche betreffe. Die dafür notwendigen Arbeiten könnten aber während des laufenden Betriebes in der Halle ausgeführt werden. Bürgermeister Westedt erklärte, dass die Vereine umgehend informiert würden, sobald die Halle wieder für den Vereinssport genutzt werden könne.

(meh)

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