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Hochheim: Führung zum Fundort des Keltenspiegels

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Profunder Kenner der Ortsgeschichte: Klaus Schmikl, der sich für die Museen engagiert und die Führung leitet. FOTO: stadt HOchheim
Profunder Kenner der Ortsgeschichte: Klaus Schmikl, der sich für die Museen engagiert und die Führung leitet. © Stadt Hochheim

Ein Kenner der Heimatgeschichte lädt zu eine besonderen Exkursion in die Weinberge ein.

Hochheim -Bekanntlich siedelten auf dem Gebiet der Wein- und Sektstadt einst Kelten. Die neuesten Funde dazu sind nicht nur für Historiker sensationell. Am Sonntag, 18. September, gibt es alles über die Kelten in Hochheim zu erfahren. An die Führung durch die Sonderausstellung „Kelten in Hochheim“ im Otto-Schwabe-Heimatmuseum schließt sich ein Spaziergang zum Fundort des Keltenspiegels an. Der Ehrenamtliche für die Hochheimer Museen, Klaus Schmikl, ist Experte für die hiesige Geschichte und berichtet über das Leben und die Grabstätten der Kelten. Dazu präsentiert er Objekte aus der Sonderausstellung. Dazu zählen seine eigenen Fundstücke ebenso wie die Kopie des Keltenfürsten vom Glauberg. Schmikl führt im Anschluss mit viel Wissenswertem auf dem Weg durch die Weinberge zum Fundort des bekannten Hochheimer Spiegels. Die Strecke vom Museum zum Fundort beträgt circa drei Kilometer, die zu Fuß zurückgelegt werden. Wer teilnehmen möchte, kommt am 18. September,14.30 Uhr, zum Start ins Otto-Schwabe-Museum, Kirchstraße 13. Die kostenfreie Führung mit Spaziergang dauert circa 2,5 Stunden. red

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