Klaus Zimmer hat einen Fragenkatalog an den Sozialminister in Wiesbaden geschickt.
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Klaus Zimmer hat einen Fragenkatalog an den Sozialminister in Wiesbaden geschickt.

Seniorenheime

Hochheim: Zimmer fragt bei Minister Klose wegen FFP 2-Masken nach

Der Gründer einer Bürgerinitiative macht sich Sorgen um die Ausstattung und Vorgaben für die Pflegeheime.

Hochheim -Ein streitbarer Mensch ist Klaus Zimmer, wenn es um politische Themen jeglicher Art geht. Der Mitbegründer der Partei Lupe und Gründer der kleinen Bürgerinitiative "Unser Hochheim" hat nun das Gesundheitswesen in Hessen im Visier, das wegen der Corona-Krise unter Dauerbelastung steht. Klaus Zimmer sieht in vielen Fällen vor allem die am meisten gefährdeten Personen, nämlich die älteren Menschen in den Senioren- sowie Pflegeheimen, nicht ausreichend geschützt. Ebenso fraglich ist es für ihn, ob das Personal in diesen Betreuungseinrichtungen entsprechend geschützt ist und ob die Seniorenheime von der Ausstattung her gegen die Corona-Krise gut gerüstet sind. Weil ihn diese Thematik schon seit einiger Zeit umtreibt, hat Klaus Zimmer einen Brief an den dafür zuständigen hessischen Minister für Soziales und Integration, Kai Klose (Grüne/Bündnis 90), geschrieben. In dem Schreiben an Klose fragt der ehemals in Mainz arbeitende Landesbeamte unter anderem, ob "alle Bewohner und das Pflegepersonal inzwischen mit FFP 2-Masken ausgestattet sind". Außerdem möchte der Pensionär wissen, ob alle "ambulant zu pflegenden Menschen und deren Pflegepersonal" inzwischen FFP 2-Masken bekommen haben.

Zudem stellte Klaus Zimmer an den Minister die Frage, ob in den Senioren- und Pflegeheimen sowie bei den ambulant betreuten Menschen und dem dort eingesetzten Personal regelmäßig auf Corona-Infektionen getestet würden. Und schließlich möchte der Hochheimer noch wissen, "wie viele Menschen in den Alteneinrichtungen und in der ambulanten Pflege bis heute geimpft" worden seien.

Der "offene Brief" von Zimmer an Minister Kai Klose ist datiert auf den 25. Januar. meh

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