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Manuel Filipe erneuert den Zaun des Geheges, während sich Revierförster Sebastian Weller über den Fortschritt der Arbeiten informiert.

Wildpark-Retter: "Gutes Zeichen"

Invest ins Wildgehege

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Die Stadt nimmt für die Maßnahme 10 000 Euro in die Hand. Schotterfundamente sollen sicherstellen, dass die Wildschweine sich hier nicht mehr unter dem Zaun durchwühlen können. Zudem wird der Weg unterhalb des Geheges saniert. Für den Verein „Wildpark-Retter“ ein gutes Zeichen. Die Investition sei ein weiterer Beweis dafür, dass die Stadt langfristig zu dem Tiergehege stehe. Auch die Wildpark-Retter sind bei den Kosten im Boot. Sie steuern zehn Prozent der erforderlichen Summe bei. Außerdem will der Verein in diesem Jahr erneut bis zu 10 000 Euro beisteuern, um die laufenden Kosten des Tiergeheges zu decken. Die Zusammenarbeit auch mit dem zuständigen Förster Sebastian Weller sei gut, sagt Mark Djakeli, der Erste Vorsitzende des noch jungen Vereins. Weller hat bereits die Vorbereitungen getroffen, damit die Wildpark-Retter am kommenden Wochenende rund 50 Jungbäume im Damwild-Areal pflanzen können. Die Tannen und Fichten sollen den scheuen Bewohnern mehr Sichtschutz geben. Zugleich seien sie dann von den Besuchern besser zu beobachten, so die Hoffnung. Damit die Tiere die Jung-Bäume nicht verbeißen, hat Weller die Fläche mit seinem Team bereits umhegt. Mitglieder der Wildpark-Retter leisten seit Februar gemeinsam mit dem Jagdklub Main-Taunus den Fütterungsdienst an den Wochenenden – eine weitere Entlastung für die Stadt, die diese Arbeit nun nicht mehr Hessenforst bezahlen muss.

Die Stadt nimmt für die Maßnahme 10 000 Euro in die Hand. Schotterfundamente sollen sicherstellen, dass die Wildschweine sich hier nicht mehr unter dem Zaun durchwühlen können. Zudem wird der Weg unterhalb des Geheges saniert. Für den Verein „Wildpark-Retter“ ein gutes Zeichen. Die Investition sei ein weiterer Beweis dafür, dass die Stadt langfristig zu dem Tiergehege stehe. Auch die Wildpark-Retter sind bei den Kosten im Boot. Sie steuern zehn Prozent der erforderlichen Summe bei. Außerdem will der Verein in diesem Jahr erneut bis zu 10 000 Euro beisteuern, um die laufenden Kosten des Tiergeheges zu decken. Die Zusammenarbeit auch mit dem zuständigen Förster Sebastian Weller sei gut, sagt Mark Djakeli, der Erste Vorsitzende des noch jungen Vereins. Weller hat bereits die Vorbereitungen getroffen, damit die Wildpark-Retter am kommenden Wochenende rund 50 Jungbäume im Damwild-Areal pflanzen können. Die Tannen und Fichten sollen den scheuen Bewohnern mehr Sichtschutz geben. Zugleich seien sie dann von den Besuchern besser zu beobachten, so die Hoffnung. Damit die Tiere die Jung-Bäume nicht verbeißen, hat Weller die Fläche mit seinem Team bereits umhegt. Mitglieder der Wildpark-Retter leisten seit Februar gemeinsam mit dem Jagdklub Main-Taunus den Fütterungsdienst an den Wochenenden – eine weitere Entlastung für die Stadt, die diese Arbeit nun nicht mehr Hessenforst bezahlen muss.

Die Wildpark-Retter sind weiter froh über Spenden und Mitgliedschaften, die beim Erhalt des Geheges helfen. „Wir brauchen jeden Euro“, sagt Marc Djakeli. Informationen gibt es auf der Internetseite oder per Telefon: (0 61 92) 703 46 47.

(babs)

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