Info: Ehrenamtliche leisteten im Vorjahr 46 000 Einsätze

Der Main-Taunus-Kreis muss auf verschiedene Ernstfälle vorbereitet sein. Die Rhein-Main-Region gehöre zu den am dichtesten besiedelten Gebieten Deutschlands, erklärt Landrat Michael Cyriax

Der Main-Taunus-Kreis muss auf verschiedene Ernstfälle vorbereitet sein. Die Rhein-Main-Region gehöre zu den am dichtesten besiedelten Gebieten Deutschlands, erklärt Landrat Michael Cyriax (CDU). Die Menschen im Kreis könnten nur deshalb sicher leben, weil es Ehrenamtler gebe, die auf Großschadensfälle vorbereitet sind, so der Kreishauschef. In den Organisationen des Katastrophenschutzes seien 2100 Helfer ehrenamtlich engagiert. 600 Aktive werden benötigt, um alle Positionen zu besetzen. Die Tätigkeitsfelder reichen von Höhenrettern bis zu Rettungshundestaffeln. Das Amt für Brandschutz und Rettungswesen koordiniert die Einsätze. Das Amt beherbergt auch die Zentrale Leitstelle des Kreises, die Anrufe auf der Notrufnummer 112 entgegennimmt. Im Vorjahr wurden in der Leitstelle rund 46 000 Aufträge und Einsätze bearbeitet. sas

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