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Info: Ein paar nützliche Tipps für den Ernstfall

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Erfahrungen aus der Vergangenheit machen deutlich, dass Menschen in Katastrophensituationen grundlegende Elemente des Selbstschutzes, wie Lebensmittel- und Trinkwasserbevorratung, kaum beachten.

Erfahrungen aus der Vergangenheit machen deutlich, dass Menschen in Katastrophensituationen grundlegende Elemente des Selbstschutzes, wie Lebensmittel- und Trinkwasserbevorratung, kaum beachten. Kommt es zu längerem Stromausfall, dann fallen schlagartig alle strombetriebenen Geräte aus. Züge, Stadtbahnen bleiben auf freier Bahn stehen, Kassen und Türen im Supermarkt versagen, Geldautomaten sind nicht mehr funktionsfähig. „Man sollte in solchen Situationen zunächst Ruhe bewahren“, informieren Polizei und Feuerwehr. Ausreichende Vorräte an Lebensmitteln, die ohne Stromzufuhr verzehrt werden können, wie Knäckebrot, Dosen oder Konserven sind sinnvoll. Auch sollte man immer ausreichend Trinkwasser zu Hause haben. Kerzen, Streichhölzer, funktionsfähige Taschenlampen an einem festen Platz im Haus deponiert, gewähren im Ernstfall einen schnellen Zugriff. Mit einem Campingkocher können Mahlzeiten erwärmt werden. Warme Kleidung kann im Winter die ausgefallene Heizung kompensieren. Mit einem batteriebetriebenen Radio können Informationen des behördlichen Krisenstabs und der Stromversorger gehört werden.

( efx)

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