Wie süß!

Kleine Hoffnung im Kobelt-Zoo

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Hope, zu deutsch „Hoffung“, heißt das kleine Fohlen, das vor knapp zwei Wochen – am 29. März gegen 12.30 Uhr – im Kobelt-Zoo an der Rheinlandstraße zur Welt gekommen ist.

Hope, zu deutsch „Hoffung“, heißt das kleine Fohlen, das vor knapp zwei Wochen – am 29. März gegen 12.30 Uhr – im Kobelt-Zoo an der Rheinlandstraße zur Welt gekommen ist. Und Hoffnung gibt es auch wieder für den in den vergangenen Jahren durch Auflagen stark gebeutelten Privatzoo, der von der Gesellschaft Prof. Dr. Kobelt, einem Verein, getragen wird. „Es hat sich viel getan“, sagt Monika Greitzke, beim Verein für die Finanzen zuständig. „Hope“ wird dem Kobelt-Zoo sicher scharenweise Besucher bescheren: Dieses Jahr der übliche Eröffnungstermin 1. Mai auf einen Montag fällt, hat sich der Verein dazu entschlossen, auch schon am Sonntag, 30. April, zu öffnen und so mit gleich zwei Öffnungstagen in die Saison zu starten.

Hopes Mama Wendy und ihr Papa Basco sind sehr stolz auf die Kleine – und erst das Team der Menschen vom Kobelt-Zoo. Zumal die kleine Hope nun keine Sorgen mehr macht: Am ersten Tag hatte das Fohlen noch Probleme, bei seiner Mutter zu trinken, doch das hat sich nun gegeben. Der Tierarzt hatte festgestellt, dass Hope einfach noch ein bisschen geschwächt von der Geburt gewesen war. Nachdem man ihr gezeigt hatte, wie sie an ihre Milch kommt, hat sie es schon nach ein paar Stunden ohne Hilfe geschafft. Inzwischen hat sich Hope völlig regeneriert und ist ein quirliges kleines Stutfohlen. Alle im Zoo sind zufrieden mit ihrer Entwicklung. Und wer sich selbst überzeugen möchte: Am 30. April und 1. Mai ist von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei; Spenden für Hope und alle anderen Tiere werden erbeten.

(hv)

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