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Freizeitpark feiert 50. Geburtstag

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Das Orga-Team traf sich jetzt in erweiterter Runde vor Ort im Freizeitpark, um bereits erste Einzelheiten für das Parkfest abzustimmen.
Das Orga-Team traf sich jetzt in erweiterter Runde vor Ort im Freizeitpark, um bereits erste Einzelheiten für das Parkfest abzustimmen. © Gemeinde

Eine dreitägige Jubiläumsfeier soll im Juli stattfinden.

Kriftel -Eine große Profibühne mitten im Park für Auftritte von Bands, jede Menge Stände mit Aktionen und Kulinarischem, angeboten von Krifteler Vereinen, verteilt über den gesamten Park, eine Feuerwehrausstellung mit Schauübung, ein großer Flohmarkt und ein Gottesdienst - mit diesem großen Rahmenprogramm soll der 50. Geburtstag des beliebten Krifteler Freizeitparks gleich drei Tage lang gefeiert werden: Von Freitag, 15. Juli, bis Sonntag, 17. Juli, soll im Park "der Bär los" sein. Mitten in den Planungen ist bereits das Orga-Team, das sich jetzt zu einer Ortsbegehung im Park traf.

Zehn Meter breite Bühne

Im Orga-Team sind neben Bürgermeister Christian Seitz, dem Ersten Beigeordneten Franz Jirasek und Pasquale Fiore, dem Leiter des Fachbereichs Jugend, Soziales, Kultur, auch Axel Lorth, Peter Heyel und Ralf Engler aus dem Team des Open-Air-Festivals MyZiegelei, der Vorsitzende des Kulturforums (das dieses Jahr 70 Jahre alt wird), Dr. Frank Fichert, der Vorsitzende des Vereinsrings, Bodo Knopf, und Alexander Feist, Vorsitzender der Gemeindevertretung.

Nach ersten Planungstreffen im Rathaus wurde nun vor Ort im Park und in erweiterter Runde besprochen, wo die zehn Meter breite Bühne am besten steht und aufgebaut werden kann. Am sinnvollsten erschien den Planern hier der betonierte Platz neben dem Kiosk. Zwischen Bühnen- und Parkbadaußenwand wäre sogar noch Platz für einen Backstage-Bereich. Eine weitere kleine Bühne oder auch ein Podest soll kleinere Auftritte an einem anderen Ort im Park ermöglichen.

Wo kommen Stände der Vereine hin? Wer übernimmt die Versorgung der Besucherinnen und Besucher mit Essen und Getränken? Wird es eine Standgebühr geben? Wer tritt auf und wann? Wo startet das Feuerwerk? Gibt es einen Flyer mit einer Parkansicht? Und wann wird plakatiert? Das sind weitere Fragen, die noch intensiv besprochen werden müssen.

"Bedürfnis nach Ablenkung"

"Die Zeit rennt. Umso glücklicher sind wir, dass sich so viele Helfer und engagierte Planer gefunden haben", sagt Bürgermeister Christian Seitz. "Alleine kann das die Gemeinde nicht stemmen." In kleineren Themengruppen werde man in den nächsten Wochen weiterarbeiten. Seitz hofft, dass das große Fest dann kurz vor den Sommerferien auch wirklich steigen kann. "Natürlich wissen wir heute noch nicht, ob die Pandemie oder auch die Geschehnisse in der Ukraine es erlauben, dass das Parkfest auch wirklich stattfinden kann. Aber die Menschen haben mehr denn je ein Bedürfnis nach Ablenkung und positiven Erlebnissen", weiß der Rathauschef. red

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