„Ja zur Kunst, aber die Finanzen“

Bürgermeister Elmar Bociek begrüßt die Idee von Eberhard Gauf. „Der Bedeutung von Kunst im öffentlichen Raum bin ich mir bewusst und werde diese angemessen würdigen“, sagte der Ortschef auf Nachfrage des Kreisblatts.

Bürgermeister Elmar Bociek begrüßt die Idee von Eberhard Gauf. „Der Bedeutung von Kunst im öffentlichen Raum bin ich mir bewusst und werde diese angemessen würdigen“, sagte der Ortschef auf Nachfrage des Kreisblatts. Er weist darauf hin, dass die von Hannelore Tegeder geschaffene „Käsfraa“ am „Kleinen Dalles“ und der „Vereinsbrunnen“ am Platz an der Linde nachhaltige Spuren hinterlassen haben und betont, dass auch die Zwiegesprächs-Stelen von Eberhard Gauf „das Bild der Gemeinde auf individuelle Art und Weise formen“.

Allerdings nennt der Rathauschef auch „die andere sehr nüchterne Seite der Medaille“: „Angesichts limitierter Haushaltsmittel sind uns leider finanzielle Grenzen gesetzt. Nichtsdestotrotz werde ich mich dafür einsetzen, dass Sulzbach für Kunstschaffende auch in Zukunft eine beliebte Heimat und ein Ziel sein wird.“ mir

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