LESERMEINUNG

Da parken gerne auch mal zwei Autos im Halteverbot Eine Darstellung im Bericht „Endstation Ostring“ (Kreisblatt vom 30.

Eine Darstellung im Bericht „Endstation Ostring“ (Kreisblatt vom 30. Juli) war unkorrekt. Das hat auch dieser Leser erkannt:

Es geht da ja um die Bordsteinabsenkung speziell am Ostring 15. Im Gegensatz zu Ihnen bin ich der Meinung, dass das besagte Auto auf dem Bild ein Falschparker ist.

Denn man sieht sehr genau die beiden Schilder. Die erlaubte Parkzone beginnt erst h i n t e r dem parkenden Auto, und das absolute Halteverbot zeigt eindeutig in Richtung geparktes Auto. Dass die Markierung am Boden noch die unveränderte von vor der Absenkung ist, spielt m. E. keine Rolle. Im Übrigen parken da auch gerne mal

zwei Autos im Halteverbot

, obwohl da das zweite dann schon auf der ein Verbot anzeigenden Bodenschraffierung steht!

Was den Fahrradfahrer betrifft: Er kommt gar nicht aus einem Radweg, sondern aus einem Fußweg. Eigentlich dürfte er da gar nicht fahren, sondern müsste zu Fuß unterwegs sein! Und: Wer an dieser Stelle, ohne zu halten, auf den Ostring einbiegen will, der ist ja fast lebensmüde (ein darauf hinweisendes selbstgefertigtes Schild hatte schon mal jemand in der Nähe aufgehängt!). Wir befinden uns in einer Kurve, die Übersicht ist sehr begrenzt, die Autos halten sich auch nicht unbedingt an das vorgeschriebene Tempo 40. Es ließe sich noch mehr über die Absenkung genau an dieser Stelle sagen, zum Beispiel dass sich in Sichtweite eine Fußgängerampel mit Absenkung befindet, aber es soll nun gut sein.

Helmut Rockelmann,

Schwalbach

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