SPD für Neuordnung der Straßenbeiträge

  • Frank Weiner
    VonFrank Weiner
    schließen

Eine Neuordnung der Straßenanliegergebühren fordert die SPD im Stadtteil nach ihrem Themenstammtisch für die Kommunalwahl. „Einig war man sich, dass Anwohner nicht kurzfristig mit hohen

Eine Neuordnung der Straßenanliegergebühren fordert die SPD im Stadtteil nach ihrem Themenstammtisch für die Kommunalwahl. „Einig war man sich, dass Anwohner nicht kurzfristig mit hohen Anliegerkosten finanziell überfordert werden“, sagt Peter Lange, der die Liste für den Ortsbeirat anführt. Ein weiteres wichtiges Thema neben der Förderung von sinnvollen Begegnungsstätten für Jung und Alt sowie und der Nähe zur Natur war die Sicherung der Schulwege und Straßenübergänge. Auch die Erneuerung der maroden Wiesbadener Straße durch das Land war ein Thema. Da die Straße und Kanalisation durch Jahrzehnte langen Durchgangsverkehr belastet und teilweise zerstört wurde, „dürfen Anlieger nicht durch einen Umwandlungstrick von der Landes- in eine Ortsstraße zur Kasse gebeten werden“, fordert Lange. Mit intelligenter Straßenführung müsse endlich eine Verkehrsberuhigung auf der Wiesbadener Straße erreicht werden. Lange ist zehn Jahre im Ortsbeirat. Jugend- und Seniorenarbeit sowie die Förderung des Ehrenamts sieht er als höchste Priorität. Auf Platz 2 folgt mit Udo Verzagt ein Gewerkschafter und Projektkoordinator aus der Informationstechnologie. Er ist aktiv in Kulturkreis und Sportverein. Auf Platz 3 folgt Versicherungsfachmann, und Organist Hans Jörg Schmidt. Nummer 4 ist Baufachmann Bernhard Szymanski vor Immobilienexperte Fabian Rohde und Vereinsmann Hermann May.

(wein)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare