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Sossenheim Volkshaus "Verspekuliert" eine Komödie von Adolf Stoltze in Frankfurter Mundart Frau Schnatter, Obsthöckerin Silvia Tietz Balser Knoblauch, Rentier Andreas Walther-Schroth Lenchen, seine Tochter Iris Reinhardt Hassenzahl

Spaß in Sossenheim verbreitet

Einen ernsten und doch spaßigen Dialog führen Obsthöckerin Frau Schnatter (links) und Lenchen, die Tochter von Balser Knoblauch, auf der Bühne des Volkshauses Sossenheim.

Einen ernsten und doch spaßigen Dialog führen Obsthöckerin Frau Schnatter (links) und Lenchen, die Tochter von Balser Knoblauch, auf der Bühne des Volkshauses Sossenheim. Und nicht nur die beiden Schauspielerinnen Silvia Tietz und Iris Reinhardt Hassenzahl begeisterten dabei am Freitagabend das Publikum, sondern das gesamte Ensemble des Volkstheaters Hessen, das von ehemaligen Mitarbeitern des Volkstheater Frankfurt gegründet wurde. Gezeigt wurde die Komödie „Verspekuliert“ von Adolf Stoltze in Frankfurter Mundart. 500 Besucher hatten den Weg ins Volkshaus gefunden, wo der Kultur- und Förderkreises Frankfurt-Sossenheim die Veranstaltung anbot. Auch Steffen Wilhelm vom Volkstheater Hessen und zuständig für Bearbeitung und Inszenierung, war begeistert von der großen Anzahl der Besucher im Volkshaus: „Wir sind zwar oft ausverkauft, aber vor so vielen Menschen haben wir noch nie gespielt.“ Er lud auch gleich alle Besucher ein, Mitglied des Vereins Volkstheater Hessen zu werden: „Dann hätten wir gleich 500 passive Mitglieder mehr, die wir gut gebrauchen könnten.“ Denn: 7500 Euro gab es als Förderung von der Stadt einmalig, seitdem muss der Verein zusehen, dass Geld hereinkommt. Dass das auch mit gelungenen Auftritten funktioniert, zeigte sich in Sossenheim. ses / Foto: Reuß

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