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Hohes Unkraut versperrt derzeit sie Sicht an der Straße ?Unterm Waldweg?.

Unterm Waldweg

Hohes Unkraut versperrt in Sulzbach die Sicht

Die Gemeinde hat Fördergelder aus dem Programm „Stadtgrün“ beantragt, damit der Ort noch schöner und grüner wird. Diese Aktion finden auch Anwohner der Straße „Unterm Waldweg“ in Ordnung.

Die Gemeinde hat Fördergelder aus dem Programm „Stadtgrün“ beantragt, damit der Ort noch schöner und grüner wird. Diese Aktion finden auch Anwohner der Straße „Unterm Waldweg“ in Ordnung. Aber sie fordern gleichzeitig, dass jetzt schon auf schöne Grünanlagen Wert gelegt und Wildwuchs von Unkraut verhindert wird. Ein Dorn im Auge ist ihnen derzeit das Stromhäuschen an der Einmündung der Straße „Unterm Waldweg“, um das herum das Unkraut hoch gewachsen ist. Das ist kein schöner Anblick. Aber Edda Schönhaar und Horst Geiß, die nahezu täglich von der Wohnstraße „Unterm Waldweg“ mit dem Auto in die Hauptstraße abbiegen, sehen zudem eine Gefahrenquelle. „Man muss ganz weit nach vorne fahren, um zu sehen, ob von links Autos kommen“, sagt Horst Geiß.

Er hat sich genau wie Edda Schönhaar telefonisch bei dem für das Stromhäuschen zuständige Energieanbieter Süwag/Syna beschwert. Es sei aber nichts passiert, sagen die Anwohner. Das Unkraut wächst immer weiter in die Höhe.

Innerhalb weniger Stunden reagierte die Pressestelle auf die Nachfrage dieser Zeitung. Süwag-Pressesprecher Marcus Heckler hatte mit dem Fachbereich Rücksprache gehalten. Die Kollegen des Serviceteams Kelkheim hätten den Sachverhalt geprüft, aber keine Beschwerden vorgefunden. Ein Missverständnis in der Kommunikation? Das ist unklar. Noch am Tag der Kreisblatt-Anfrage war ein Syna-Mitarbeiter in Sulzbach, um die Lage zu inspizieren.

Das Gelände der Transformatorenstation werde turnusmäßig von einer Partnerfirma gepflegt, so der Pressesprecher. Die nächste Pflegearbeit würde innerhalb der nächsten zwei Wochen erfolgen. Die Kollegen hätten bei ihrer Ortsbegehung keine Verkehrsbehinderung festgestellt. wm

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