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Kennen sich mit Mode aus und sind kommende Woche gemeinsam bei ?Wer macht mich schön?? im Fernsehen zu sehen: Motsi Mabuse (links) und Ayfer Arslan.

Stadtgeflüster

Motsi ist mit Ayfer bei der Sache

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Wer schön sein will, muss leiden. So weit das altbekannte Sprichwort. Ganz anders sieht

Wer schön sein will, muss leiden. So weit das altbekannte Sprichwort. Ganz anders sieht Motsi Mabuse die Sache. Sie sagt: „Jeder Mensch kann gut aussehen, es kommt nur auf das richtige Styling an.“ Die 37-Jährige hat aus ihrem Credo ihre erste eigene Show gemacht. Sie heißt: „Wer macht mich schön?“ und ist beim Spartensender RTL Plus mittwochs ab 22.05 Uhr zu sehen.

Motsi Mabuse betont aber auch, dass schöne Menschen es nicht unbedingt einfacher haben, sich im Alltag durchzusetzen. „Sicherlich öffnen sich hin und wieder einige Türen schneller, aber sie stehen unter Dauerdruck, immer perfekt sein zu müssen“, gibt sie zu bedenken, die ein Styling-Vorbild hat: die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez .

In ihrer neuen Sendung, die in fünf Folgen bis 15. August ausgestrahlt wird, bleibt die modebewusste Frau ihrer Jurorinnen-Rolle treu, die sie auch bei der RTL-Sendung „Let’s Dance“ innehat. Zwei Teams gehen ins Rennen. Sie bestehen aus Modeexperten und Modemuffeln. Die Fachleute sollen die Muffel umstylen. Motsi Mabuse beobachtet und kommentiert das Ganze. Im großen Finale präsentieren sich die Umgewandelten auf dem Laufsteg. Der Mode-Profi, der aus Mabuses Sicht am typgerechtesten die schönste Seite seiner Kandidatin herausgearbeitet hat, wird das Mode-Duell am Ende für sich entscheiden. „Wer macht mich schön?“, sieht Motsi Mabuse, die Choreografin, Tanzsporttrainerin und Wertungsrichterin im Deutschen Tanzsportverband ist und einige der besten Turnierpaare weltweit trainierte, aber auch als Hilfe zur Selbsthilfe für die Kandidatinnen. „Ich möchte ihnen mehr Selbstbewusstsein geben. Sie sollen sich trauen, Neues zu probieren.“

Wichtig sei ihr dabei allerdings, dass sie sich bei der ganzen Geschichte nicht verkleidet fühlen sollen, sondern die Teilnehmerinnen sollen sich wohlfühlen. Mode, die ist für die schwangere Motsi Mabuse wichtig. „Sie bedeutet für mich, mich ohne Worte selbst auszudrücken, Individualität und Neues zu entdecken“, sagt sie.

In der Folge am kommenden Mittwoch spielt die Frankfurter Stylistin Ayfer Arslan mit. Sie geht mit der 38-jährigen Natalja an den Start und tritt gegen Modeprofi Renato Alves an. Fernsehen, das ist für die Frankfurter Geschäftsfrau Ayfer Arslan alles andere als ein unbekanntes Terrain. „Ich drehe viel. Für den Dreh für ,Wer macht mich schön‘ waren wir fünf Tage in Düsseldorf“, berichtet Ayfer Arslan, die inzwischen in Sachen Mode nicht nur im TV, sondern auch im Netz viel unterwegs ist. „Man kann sagen, dass ich Influencer bin mit gut 130 000 Followern“, sagt die Modefachfrau. Ihre Kundinnen, die sie in der Mainmetropole besuchen, sind wohlhabend, aber die Personal-Shopperin weiß eins aus Erfahrung: Geld allein macht auch nicht schön. Es ist hilft aber schon, wenn man reichlich davon besitzt.

(es)

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