Acht Leichtverletzte

Nach Brand in Dillenburg: Brandstiftung nicht ausgeschlossen

Nach einem Kellerbrand im mittelhessischen Dillenburg mit acht Verletzten haben Ermittler des Landeskriminalamtes Hessen eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen.

Nach einem Kellerbrand im mittelhessischen Dillenburg mit acht Verletzten haben Ermittler des Landeskriminalamtes Hessen eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Die Untersuchungen dazu dauerten noch an, teilte die Polizei am Dienstag mit. Zwar stehe die Brandursache noch nicht fest, ein technischer Defekt habe aber nicht vorgelegen.

Bei dem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses waren am Sonntag sieben Bewohner und ein Feuerwehrmann leicht verletzt worden. Die sieben Bewohner des mehrstöckigen Hauses wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftungen ins Krankenhaus gebracht. Der Feuerwehrmann brach bei den Löscharbeiten durch das Dach eines Carports, wurde aber nur leicht verletzt. Den Sachschaden schätzte die Polizei auf mindestens 200 000 Euro.

(dpa)

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