Neue Ausstattung und vier Mal so groß wie die alte Notaufnahme

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Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist das Herzstück des neuen 30 Millionen Euro teuren Talbaus. Die Abteilung nimmt das komplette Erdgeschoss ein – mit 1400 Quadratmetern ist sie vier Mal so groß wie die alte.

Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist das Herzstück des neuen 30 Millionen Euro teuren Talbaus. Die Abteilung nimmt das komplette Erdgeschoss ein – mit 1400 Quadratmetern ist sie vier Mal so groß wie die alte. Direkt gelangen allerdings nur Notfälle, die mit dem Rettungswagen und liegend eingeliefert werden, über einen Aufzug in die ZNA. Alle anderen Patienten kommen über einen Übergang aus dem Haupthaus. Vom Parkhaus gibt es einen Aufzug, der ausschließlich ins EG des Hauptgebäudes fährt.

Die medizinisch-technische Ausstattung ist fast komplett neu. Angeschafft wurden unter anderem ein Computer-Tomograph (CT), ein Ultraschall- und zwei Röntgengeräte. „Alles ist jetzt auf dem neuesten Stand“, sagt ZNA-Leiter Dr. Peter Sahmer. Noch wichtiger sind nach seinen Angaben die wesentlich verbesserten Abläufe und die freundlichere Atmosphäre. Mehr Platz und mehr Ruhe kämen Patienten und Mitarbeitern zugute.

Von 18 Behandlungsräumen haben sechs eine besondere Funktion: Zwei sind für die Wundversorgung und kleine OPs, jeweils einer für die Erst-einschätzung, das Gipsen, Ultraschalluntersuchungen – und für alkoholisierte Personen. Die kleine Station (für einen Aufenthalt von maximal 24 Stunden) hat sechs Zimmer, drei davon sind Isolierzimmer.

( hei)

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