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Alexandra Gravas präsentiert heute im Internationalen Theater ihr neues Liederbuch.

Stadtgeflüster

Opernsängerin präsentiert Entdeckungen

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Es sind ein paar Jährchen vergangen, seit die Opernsängerin Alexandra Gravas ihre CD „Songbook 1“ veröffentlichte. „On the wings of Love“ lautete der Titel. „Discoverys“ (Entdeckungen) ist das Motto ihres nun zweiten „Songbook“-Opus. In den gut 60 Monaten, die zwischen dem Erscheinen der Silberscheiben liegen, bereiste die gebürtige Offenbacherin mit griechischen Wurzeln und einem großen Faible für Frankfurt die Welt. Heute nun präsentiert sie ab 20 Uhr im Internationalen Theater ihr neues Liederbuch. So lautet die Übersetzung des Titels.

Es sind ein paar Jährchen vergangen, seit die Opernsängerin Alexandra Gravas ihre CD „Songbook 1“ veröffentlichte. „On the wings of Love“ lautete der Titel. „Discoverys“ (Entdeckungen) ist das Motto ihres nun zweiten „Songbook“-Opus. In den gut 60 Monaten, die zwischen dem Erscheinen der Silberscheiben liegen, bereiste die gebürtige Offenbacherin mit griechischen Wurzeln und einem großen Faible für Frankfurt die Welt. Heute nun präsentiert sie ab 20 Uhr im Internationalen Theater ihr neues Liederbuch. So lautet die Übersetzung des Titels.

Dazu reiste sie eigens aus Athen, wo sie seit etlichen Jahren ihren Lebensmittelpunkt hat, in die Mainmetropole. Mit „Discoverys“ bietet sie Lieder aus aller Welt. „Ich singe auf Chinesisch, Griechisch, Französisch oder auch Arabisch“, sagt die Mezzosopranistin, „es sind Songs, die wir alle kennen, die ich aber umarrangiert habe.“ Sie schildert ihre Intention: „Ich möchte im Bekannten das Neue entdecken.“

Die CD nennt sie das Ergebnis von fünf Jahren konsequentem Touren. „Ich habe sie nicht geplant. Sie ist mir quasi in den Schoß gefallen“, sagt Alexandra Gravas, die sich als Entertainerin sieht. Ihr heutiger Auftritt bildet den Auftakt zur „Plattenladenwoche“, die vom 15. bis zum 20. Oktober dauert.

Eingeladen wurde sie übrigens vom Laden „CD am Goethehaus“ – wie vor fünf Jahren schon, als sie mit ihrem „Songbook 1“ die „Plattenladen-Woche“ eröffnete. Sinn dieser Veranstaltung sei es, den Ort zu zelebrieren, an den Käufer nicht nur hingingen, um etwas zu erwerben, sondern um zu verweilen und Musik zu hören. (es)

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