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Gastrokönner: James und David Ardinast (v.l.).

Stadtgeflüster

Ein Pop-Up-Lokal für die Ardinast-Brüder

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Das „Chez Ima“ ist Geschichte. Weil das „25-Hours“-Hotel an der Niddastraße, in dem das Lokal untergebracht war, zurzeit umgebaut wird, nutzten die Ima-Betreiber James und David Ardinast die Gunst

Das „Chez Ima“ ist Geschichte. Weil das „25-Hours“-Hotel an der Niddastraße, in dem das Lokal untergebracht war, zurzeit umgebaut wird, nutzten die Ima-Betreiber James und David Ardinast die Gunst der Stunde und eröffneten ein Pop-Up-Lokal – zwar im selben Gebäude, aber in einem anderen Raum, nämlich dort, wo einst „Levi’s“ residierte.

„Das ,Chez Ima‘ musste der neuen Lobby weichen“, erklärt James Ardinast den Umbau. „Wir haben uns entschieden, die Wraps aus der Multibar wieder anzubieten“, sagt James Ardinast weiter. Die Brüder folgen dem Motto „Pop Up before we Pop Down“ und bereiten etwas Neues vor.

Die neue Hotelgastronomie soll „Bar Shuka“ heißen. „Wir planen eine Weiterentwicklung des Chez Ima“, erklärt James Ardinast. Mehr verrät er nicht. Nur so viel: Tel-Aviv-Cuisine und eine Sake Bar.

(es)

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