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Strafanzeigen und Ingewahrsamnahmen in der Halloweennacht

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Das Blaulicht an einem Polizeiauto.
Das Blaulicht an einem Polizeiauto. © Patrick Pleul/Archiv

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Die Einsatznacht begann für die Beamtinnen und Beamten gegen 20.15 Uhr. Hier hatten Unbekannte im Bereich der Friedrich-Ebert-Schule eine Mülltonne auf die Straße geschoben, was von Zeugen beobachtet wurde. Nur kurz danach meldeten Anwohner brennende Mülltonnen und Baustellenmaterial auf der Straße im Bereich des Ostringes. Da für die Halloweennacht mehr Polizeikräfte als in normalen Nächten im Dienst waren, wurden mehrere dutzend Polizistinnen und Polizisten aus den Bereichen Frankfurt, Wiesbaden, dem Main-Taunus-Kreis und der Hessischen Bereitschaftspolizei zusammengezogen. Als diese an den Einsatzorten eintrafen, wurden sie von dort auftretenden Personengruppen mit Feuerwerkskörpern und Steinen beworfen. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurden 11 Personen bis zum Morgen in Gewahrsam genommen und 7 Strafanzeigen gegen Unbekannt erstattet. Grundlage für die Ermittlungsverfahren waren Sachbeschädigungen durch brennende Mülltonnen und durch Steinwürfe gegen zwei Streifenwagen der Polizei. Darüber hinaus gingen mehrere Fensterscheiben und Baustellenmaterial zu Bruch. In einem weiteren Fall wurde Anzeige wegen Landfriedensbruch erstattet. Die

Ingewahrsamnahmen richteten sich gegen Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren, von denen 10 einen Migrationshintergrund haben.

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