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Mitglieder des Showballetts Hypnotix ?übten? für ihren Auftritt bei der ?Traditionellen Nacht?.

Schloss Oranienstein

Tausende feiern "Traditionelle Nacht" des Bundeswehrkommandos

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Sie strahlt mittlerweile weit über die Stadtgrenze von Diez hinaus: Die „Traditionelle Nacht“ des im Diezer Schloss Oranienstein beheimateten Kommandos Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung lockt Besucher aus ganz Deutschland an.

Nachdem sie alle durch den Kommandeur des Kommandos, Generalstabsarzt Dr. med. Armin Kalinowski, begrüßt worden waren, erlebten die Gäste der „Traditionellen Nacht“ ein „buntes Fest, das wichtig für die Region, für die Bundeswehr und – vor allem und gerade – für den Sanitätsdienst ist“.

Es ist eine Veranstaltung, die nach wie vor dem Ziel folgt, die jährliche ungezwungene Begegnung zwischen militärischen und zivilen Gästen, mit Partnern, Kameraden und Freunden zu ermöglichen. Bei einem umfangreichen Programm verlief der Abend wie im Fluge.

So heizte die Einsatzrockband der Bundeswehr „Detonators“ den Besuchern mit „Klassikern der 70er, 80er und 90er Jahre ein. Als Eisbrecher der Veranstaltung röhrten sie mächtig in die Lautsprecherboxen. Der Saxofonist Fabian Fischer und das Pop-Duo „Salt & Vinegar“, „Martin der Geiger“, das Ensemble von „Pinocchio ’90“, die Mitglieder des Heeresmusikkorps sowie die in der heimischen Region angesagteste Band „Noisic“ garantierten eine breitgefächerte Musikvielfalt.

Das Showballett „Hypnotix“ (Gaudernbach/Weilburg) bot zusätzlich etwas für die Augen. Den Besuchern wurde zudem an vielen aufgebauten Stationen die Möglichkeit geboten, informative Einblicke in die Leistungsfähigkeit des Sanitätsdienstes zu gewinnen.

Infostände des Bundeswehrverbandes, des Bundeswehrsozialwerkes, des Soldatenhilfswerkes, der Militärseelsorge, beziehungsweise eine Fülle von Präsentationsständen der dem Kommando unterstellten Sanitätsunterstützungszentren aus ganz Deutschland erforderten einen gewissen Zeitaufwand für die Besucher, den jedoch die meisten gerne investierten. Auch für die Unterhaltung der kleinsten Gäste war vorgesorgt worden. Sie konnten sich an einer Hüpfburg, Schmink- und Wasserspritzstation, Kletter- und Stapelstationen oder an mehreren Shows des Zauberers Martin erfreuen.

Bei Einbruch der Dunkelheit marschierte dann als einer der Höhepunkte des Abends das Heeresmusikkorps aus Veitshöchheim, eingerahmt durch Fackelträger, zur Serenade auf. Und nachdem das letzte Musikstück, der Comedian-Harmonists-Ohrwurm „Wochenend und Sonnenschein“ verklungen war, schloss sich nahtlos das abschließende „Höhenfeuerwerk“ an. Und dies war, wie in all den Jahren zuvor, glanzvoller Abschluss einer gelungenen Veranstaltung. Die Illumination des Barockschlosses mit bengalischem Feuer und das „Brillantfeuerwerk“ mit moderner Musik als Untermalung, ließ insbesondere „Erstbesucher“ äußern: „Wir kommen wieder“.

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