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Blaulicht

+++Update+++Unglück im Frankfurter Zoo: Ertrunken am Kamelgehege

Im Frankfurter Zoo ist am späten Freitagnachmittag ein Zweijähriger ums Leben gekommen. Dies bestätigten bereits gestern Abend das Kulturdezernat der Stadt Frankfurt und die Polizei. Mutmaßlich ist er in einem Wassergraben auf dem Gelände ertrunken. Die Behörden gehen  zu diesem Zeitpunkt von einem Unglücksfall aus. Der Zoo will sich im Laufe des Tages in einer Mitteilung zu dem Tod des Kindes äußern.

Im Frankfurter Zoo ist am späten Freitagnachmittag ein Zweijähriger ums Leben gekommen. Dies bestätigten bereits gestern Abend das Kulturdezernat der Stadt Frankfurt und die Polizei. Mutmaßlich ist er in einem Wassergraben auf dem Gelände ertrunken. Die Behörden gehen  zu diesem Zeitpunkt von einem Unglücksfall aus. Der Zoo will sich im Laufe des Tages in einer Mitteilung zu dem Tod des Kindes äußern.

Von der Familie gefunden

Wie die Polizei am heutigen Samstag auf Anfrage von fnp.de mitteilt, sei der Junge gegen 16.30 Uhr von seiner Familie leblos in einem Wassergraben am Kamelgehege, in der Nähe des Streichelzoos gefunden worden. Gestern Abend hieß es noch, ein Passant habe das Kind gefunden. Rettungskräften gelang es nicht mehr, den Jungen zu reanimieren, er starb im Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus.

Zoo trifft keine Schuld

Nach dem Vorfall hatte die Polizei den Fundort weiträumig abgesperrt. In den kommenden Tagen werde ermittelt, wie es  zu dem Unglück kommen konnte, so die Polizei weiter. Laut ersten Ermittlungen trifft den Zoo keine Schuld. Der Zoo wird am heutigen Samstag wie gewohnt geöffnet sein. Die für den Zoo zuständige Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) äußerte sich in einer Mitteilung bestürzt: "Ich bin zutiefst erschüttert über dieses schreckliche Unglück. In meinen Gedanken bin ich bei der Familie und den Angehörigen des Kindes." Es gebe einen intensiven Austausch zwischen Dezernat und Polizei, um die Hintergründe des Unfalls möglichst schnell zu ermitteln. (dpa/ror)

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