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Das Wrack eines Rettungswagens liegt nach einem Zusammenstoß mit einem Reisebus auf einer Straße.

Ursache für schweren Busunfall weiter unklar

Ermittler suchen noch immer nach der Ursache für den schweren Busunfall nahe Lübeck, bei dem am 30. Juni 52 Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche, verletzt wurden.

Ermittler suchen noch immer nach der Ursache für den schweren Busunfall nahe Lübeck, bei dem am 30. Juni 52 Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche, verletzt wurden. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. Das angeforderte Sachverständigengutachten liege noch nicht vor. Ein mit 48 Menschen besetzter Reisebus war am 30. Juni auf der Landesstraße 58 zwischen Lensahn und Cismar im Kreis Ostholstein frontal mit einem entgegenkommenden Rettungswagen zusammengestoßen.

In dem Bus saßen 38 Teilnehmer einer Ferienfreizeit aus dem nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis und ihre Betreuer. Ein 22 Jahre alter Betreuer starb zwei Tage später im Krankenhaus. Das Zeltlager, an dem nach Angaben des Schwalm-Eder-Kreises insgesamt 196 Kinder und Jugendliche teilgenommen hatten, wurde daraufhin abgebrochen.

(dpa)

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