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Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

Polizei warnt

Warnung: Falsche Arbeitsagentur-E-Mails

Die Agentur für Arbeit Frankfurt warnt vor E-Mails, die dem Adressaten einen Job als Produkttester versprechen. Bei diesen Mails geht es höchstwahrscheinlich um Geldwäsche oder Identitätsdiebstahl.

Die Agentur für Arbeit Frankfurt warnt vor E-Mails, die dem Adressaten einen Job als Produkttester versprechen. Bei diesen Mails geht es höchstwahrscheinlich um Geldwäsche oder Identitätsdiebstahl.

Wer unter dem Stichwort „Einstellungssache“ eine E-Mail von der Frankfurter Arbeitsagentur erhalten hat, sollte aufpassen. Die Mails locken mit vermeintlich verheißungsvollen Jobangeboten als Produkttester. Als Herausgeber ist der Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit angegeben; als Kontakt ist eine Mailanschrift des Arbeitgeberservice der Frankfurter Arbeitsagentur genannt. Die Frankfurter Arbeitsagentur steht in keinerlei Zusammenhang mit diesen Mails.

Antwortet man auf die Mails, passiert Folgendes: Nach einer Tätigkeitsbeschreibung und der Übersendung eines vermeintlichen Arbeitsvertrages wird der Empfänger aufgefordert, ein Konto zu eröffnen, zu dem das Passwort vorgegeben ist. Dieses Konto kann somit für Geldwäsche missbraucht werden. Strafbar ist dabei der Kontoinhaber und sonst niemand.

Die verschickten Mails sind daran zu erkennen, dass als Service-Rufnummer des Arbeitgeberservices eine 0180er-Nummer angegeben ist. Diese Rufnummer wird nicht mehr verwendet. Falls man sich über die Echtheit einer Nachricht nicht sicher ist, kann man bei der Arbeitsagentur unter der kostenfreien Service-Rufnummer (0800) 4 5555 00 nachfragen.

(red)

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