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24 Teams kämpfen um Schützenkrone

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Von: red Redaktion

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Die erfolgreichen Teams und Einzelschützen posieren mit ihren Pokalen und Urkunden. © pv

Altenstadt (red). Dieses Jahr machte die Teilnahme von 58 Mitgliedern aus acht Vereinen das beliebte Ortsvereinsschießen des Schützenvereins Altenstadt wieder zu einem sportlichen Fest.

Bei Kaiserwetter und dementsprechend guter Laune aller Beteiligten startete das Kräftemessen. Gemeldet waren trotz relativ ungünstigem Termin insgesamt 24 Mannschaften mit je vier Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Wie auch in den vorherigen Jahren lagen die Wettbewerber mit ihren geschossenen Ringzahlen so dicht beieinander, dass man nur durch die elektronische Auswertung der Scheiben Sieger und Zweitplatzierte bestimmen konnte. Geschossen wurde mit dem aufgelegten Kleinkalibergewehr im Kaliber .22LR auf Wettkampfscheiben in 50 Metern Entfernung.

Fünfmal in Folge gewonnen

Wie jedes Jahr gab es bei der Siegesehrung Urkunden für jede Mannschaft. Die Teams auf den Plätzen eins bis drei in jeder Kategorie erhielten dazu noch einen Pokal. Außerdem wurde der Wanderpokal für die beste Mannschaft in jeder Kategorie vergeben. Die Trophäe für das beste Frauenteam ging in diesem Jahr an die Damen 1 des Fanfaren- und Spielmannszugs Altenstadt mit 313 Ringen, die mit diesem Ergebnis sogar besser als die Herrenmannschaft abschnitten.

Bei den Männern ging der Wanderpokal ans Team Shotokan Herren 1 mit 303 Ringen. In der Kategorie gemischte Mannschaft konnte der VFL Altenstadt 1 Gemischt mit 332 Ringen und fünf Siegen nacheinander in Folge die Trophäe nun dauerhaft mitnehmen.

Mit eigener Urkunde und Pokal ehrte man auch die besten Einzelschützen bei Damen und Herren. Hier errang Frau Hilpert vom VFL Altenstadt mit 87 von 100 möglichen Ringen ein Ergebnis auf das auch reguläre Sportschützen neidisch sein können. Bei den Herren lag Herr Möller vom VFL Altenstadt mit 87 Ringen und damit fast seinem Vorjahresergebnis gleichauf.

Die Verantwortlichen danken in diesem Zusammenhang allen ehrenamtlichen Helfern, die durch ihren Einsatz in der Küche, an der Theke sowie als Betreuer und Aufsicht für die Gastschützen diese Veranstaltung erst möglich und vor allen Dingen sicher für alle Teilnehmer gemacht haben.

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