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25 Jahre Parkinson-Stiftung

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Von: red Redaktion

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Florstadt (pm). Am 11. April wird die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung mit Sitz in Staden 25 Jahre alt. Fester Bestandteil ihrer Aktivitäten ist die Vergabe des Stiftungspreises alle zwei Jahre - eine feste Säule ihres Engagements neben den drei Hauptanliegen: Projekte fördern zur Etablierung nicht medikamentöser Therapieverfahren, sich einsetzen für eine bessere Pflege und Versorgung von Erkrankten und eigens auf die Parkinson-Erkrankung zugeschnittene Reha-Maßnahmen und sportliche Aktivitäten unterstützend begleiten.

Die Stiftung zeichnet in ihrem Jubiläumsjahr gleich zwei Persönlichkeiten aus: einen zum Thema Forschenden sowie - als Kehrseite derselben Medaille - jemanden, der sich im (Klinik-)Alltag vor allem um die Patientenversorgung verdient gemacht hat. Dr. Martin Klietz und Dr. Christoph Schrader von der Medizinischen Hochschule Hannover erhalten die mit je 5000 Euro dotierte Auszeichnung. Der Preis soll ihnen bei der Jubiläumsfeier am 11. April in Frankfurt, dem Geschäftssitz der Stiftung, überreicht werden.

Ebenfalls an diesem Tag verleiht die Stiftung den selten vergebenen Ehrenpreis: Diesen soll Stephanie Heinze für ihr langjähriges außerordentliches Engagement erhalten. Hermann Terweiden, der die Stiftung 1997 ins Leben gerufen hatte, holte Heinze 2013 an Bord. Ab 2014 Stiftungsbeauftragte, wechselte sie 2015 in die Geschäftsführung. Von 2018 bis 2021 führte sie als Vorsitzende das dreiköpfige Frauen-Team des Vorstands an.

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