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Abschied und Anfang

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Von: Sabrina Dämon

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sda_olga-schneider_19022_4c_1 © pv

Rockenberg (sda). Die letzte Sitzung nach 18 Jahren: Am kommenden Montag, 21. Februar, wird Bürgermeister Manfred Wetz von den Gemeindevertretern verabschiedet. Zudem wird seine Nachfolgerin Olga Schneider am Montagabend ins Amt eingeführt und vereidigt.

Vor der Bürgermeisterwahl im vergangenen September hatte Wetz entschieden, nicht noch einmal anzutreten.

Vor 18 Jahren, 2004, ist Manfred Wetz als parteiloser Kandidat zum ersten Mal zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt worden - damals mit einem knappen Vorsprung. In den darauffolgenden Jahren ist er zwei Mal im Amt bestätigt worden. Nun, mit 68 Jahren, geht Wetz in den Ruhestand.

Bevor er jedoch in der Sitzung am Montagabend verabschiedet wird, werden noch einige andere Punkte von der Tagesordnung der Gemeindevertretersitzung beraten. Es wird unter anderem über den Bebauungsplan »Rockenberg Süd« abgestimmt.

Am 28. Februar ist der letzte Arbeitstag von Manfred Wetz im Rathaus. Am 1. März übergibt er die Schlüssel an seine Nachfolgerin Olga Schneider, die dann die Arbeit im Rathaus aufnimmt.

In einer Pressemitteilung schreibt Schneider im Hinblick auf ihre Amtseinführung am Montag und an die Rockenberger: »Ich bin unglaublich stolz und aufgeregt zugleich, euch auf diesem Weg mitnehmen zu dürfen.« Zwar sei es schade, dass wegen der aktuellen Situation nicht alle Unterstützer und Interessierte bei der Amtseinführung dabei sein könnten, doch Schneider kündigt an, sich »etwas einfallen zu lassen, die Amtseinführung in Form eines Videos in sozialen Medien zur Verfügung zu stellen«. Sie sagt: »Ich freue mich auf einen erfolgreichen gemeinsamen Weg - in diesem Sinne: Gemeinsam. Mit Herz. Für Rockenberg.«

Die Sitzung der Gemeindevertreter beginnt am Montagabend, 21. Februar, um 18.30 Uhr in der Wettertalhalle in Rockenberg. Wie es in der Ankündigung heißt, gilt die 2G+-Regel sowie Maskenpflicht, auch am Platz. Zudem sind Besucherplätze wegen der Abstandsregeln nur eingeschränkt verfügbar. Wenn die maximal mögliche Besucherzahl erreicht ist, kann niemand mehr eingelassen werden.

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sda_wetz_190222_4c © Sabrina Dämon

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