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Arbeiten für die Menschen im Wetteraukreis

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Von: red Redaktion

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Landrat Jan Weckler (l.) begrüßt mit Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern die neuen Azubis. © pv

Wetteraukreis (pdw). 13 junge Menschen beginnen dieser Tage ihr duales Studium oder ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung des Wetteraukreises. Landrat Jan Weckler begrüßte sie am ersten Arbeitstag im Kreishaus und nutzte dabei auch die Gelegenheit, um den »Ehemaligen« zu ihren bestandenen Prüfungen zu gratulieren. Drei von ihnen erhielten eine Auszeichnung für ihre besonderen Leistungen.

Ihr duales Studium beginnen in diesem Jahr Studierende der Studiengänge Bachelor of Arts (Public Administration), Bachelor of Arts (Digitale Verwaltung) und Bachelor of Engineering (Bauingenieurwesen). Die Auszubildenden treten ihre Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte und -angestellter sowie Gebäudereiniger oder -reinigerin an.

Die diesjährigen Absolventen des Studiums haben ihren Abschluss als Bachelor of Arts (Allgemeine Verwaltung) in der Tasche, die Azubis haben ihre Abschlüsse in den Fachrichtungen Verwaltungsfachangestellte und -angestellter Fachinformatik (Systemintegration) und Gebäudereinigung gemacht. Auszeichnungen für besondere Leistungen in der Ausbildung »Verwaltungsfachangestellte« nahmen Christian Sczepan, Saskia Frank und Andrea Machnik entgegen.

Besondere Herausforderung

In seiner Rede blickte Weckler auf die vergangenen drei Jahre zurück: »Als Sie, die heutigen Absolventen, 2019 Ihre Ausbildung und Ihr Studium begonnen haben, hätte keiner ahnen können, dass eine weltweite Pandemie unser Leben verändern würde. Für Sie bedeutete das beispielsweise Online-Unterricht, Maske zu tragen und Abstand zu Ihren Arbeitskollegen und Freunden zu halten. Diese ganz besonderen Herausforderungen haben Sie alle gut gemeistert und mit Erfolg Ihre Abschlüsse gemacht.«

Auch für diejenigen, die in diesem Jahr ihr Studium oder ihre Ausbildung aufnehmen, sei die Situation nicht leicht: Die Corona-Pandemie ist noch immer nicht überwunden. Der Krieg in der Ukraine bringt soziale und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich, die auch im Wetteraukreis spürbar sind.

»All das wird unmittelbare Auswirkung haben - auf Ihre Ausbildung, aber auch in der täglichen Arbeit in der Kreisverwaltung«, so der Landrat an die »Neuen« gewandt. Er gab ihnen auf den Weg, dass sich auch während ihres Studiums oder der Ausbildung vieles verändern werde. Lebenslanges Lernen sei keine Floskel, sondern Realität. Dann aber stünden ihnen bei der Kreisverwaltung alle Türen offen: »Gut ausgebildetes Personal ist das Rückgrat unser Arbeit für die Menschen im Kreises.«

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