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Arendt-Söhngen Ehrenvorsitzende

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Von: red Redaktion

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Der neu gewählte Vorstand der SPD Ortenberg. © pv

Ortenberg (red). Im Zuge ihrer Jahreshauptversammlung hat die SPD Ortenberg eine Art Generationswechsel begonnen. Dies berichtet die Partei in einer Pressemitteilung. In der gut besuchten Versammlung wurden dieser Tage alle Positionen der Führungsmannschaft einstimmig gewählt.

Erster Vorsitzender Sven Franz wird nun gemeinsam mit Christl Knöpp als zweite Vorsitzende den Ortsverein leiten. Als Schatzmeister wurde Andreas Nicht und als Schriftführer der Jungpolitiker Vincent Hess gewählt.

Ergänzt wird der Vorstand durch die Beisitzer/innen Cornelia Reichard, Petra Börner, Ulrike Pfeiffer-Pantring, Ute Arendt-Söhngen, Rigobert Oberländer-Simanavicius, Edgar Eiser, Winfried Blum und Mario Mogk.

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»Bewusst wurde versucht, jeden Stadtteil im Vorstand widerzuspiegeln«, heißt es in der Mitteilung weiter.

Sven Franz und Christl Knöpp ernannten - nachdem die Mitgliederversammlung einstimmig dafür abgestimmt hatte - die frühere langjährige Ortsvereinsvorsitzende Ute Arendt-Söhngen zur Ehrenvorsitzenden. Arendt-Söhngen gehört der SPD seit 1972 an. Angefangen an der Basis im Ortsbeirat, errang sie ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Ortenberg und ist dort seit 28 Jahren Stadtverordnetenvorsteherin. In dieser Zeit hab Ute Arendt-Söhngen viele Ideen für die Partei vorbereitet und umgesetzt. Vorsitzender Sven Franz dazu: »Ute Arendt-Söhngen war über Jahrzehnte das Gesicht und der unermüdliche Motor der SPD Ortenberg, ihr ehrenamtlicher Einsatz ist einzigartig und der Ortsverein dankt ihr von Herzen.«

Gleichzeitig wurde Arendt-Söhngen, ebenso wie Horst Crone, für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Des Weiteren ehrte die SPD Dieter Wittmann für 40 Jahre sowie Petra Börner und Albert Kröll für jeweils zehn Jahre Mitgliedschaft in der Partei. Die Ehrungen wurden vom stellvertretenden Unterbezirksvorsitzenden Rouven Kötter durchgeführt.

Im gemeinsamen Austausch besprach man außerdem die Zukunft des Ortsvereins. In ihren Schlussworten bedauerten Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring und Sven Franz, dass in Ortenberg immer noch wöchentlich gegen Corona-Auflagen demonstriert wird. Gegen die freie Meinungsäußerung spreche nichts, aber die Märsche in den engen Gassen der Altstadt seien sehr unpassend, so die Kritik. Vorsitzender Franz berichtete in diesem Zusammenhang von einem kleinen Jungen, der aus Angst an diesen Abenden das Haus nicht mehr verlassen wollte.

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