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Aus dem Parlament

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Von: Petra Ihm-Fahle

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Einstimmig wählte Niddas Parlament Bürgermeister Thorsten Eberhard in seiner jüngsten Sitzung zum Vertreter für die Verbandsversammlung ekom21 (Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen). Da der bisherige Rathauschef Hans-Peter Seum sein Mandat mit sofortiger Wirkung niederlegte, war ein neuer Vertreter zu bestimmen. Andere Vorschläge gab es nicht.

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Könnte das Alte Kino in Nidda zum »Coworking Space« und/oder Interkulturellen Zentrum werden? Im Rahmen einer dreimonatigen Testphase will die Stadt dies ausprobieren. Die Fördermittel für die Testphase sollen über das Landesprogramm »Zukunft Innenstadt« fließen. Einstimmig votierte das Stadtparlament für die Bewerbung. Die Kosten für das dreimonatige sogenannte »Reallabor« betragen 100 000 Euro, 90 Prozent bekäme die Stadt gefördert.

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Seit 2019 ist im Gespräch, eine Dreifeldsporthalle in Nidda neu zu bauen. Im Mai stand der Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Vertrags mit dem Wetteraukreis auf der Tagesordnung des Niddaer Parlaments. Doch Bürgermeister Thorsten Eberhard zog den Punkt kurzfristig zurück. Die Fraktion der Bürgerliste (BL) wollte bei der Stadtverordnetensitzung den Grund dafür wissen. Wie Eberhard ausführte, hatte Landrat Jan Weckler seinerzeit kurzfristig mitgeteilt, den Vertrag durch seine Rechtsabteilung noch juristisch prüfen zu lassen. Eberhard geht davon aus, dass Beratung und Beschluss voraussichtlich bei der Parlamentssitzung am Dienstag, 19. Juli, in Nidda erfolgen können. Er schloss dies aus einer jüngst erhaltenen E-Mail des Kreises, in der die Behörde die geprüfte Fassung des Vertrags zurückschickte. IHM

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