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Ausschuss soll Energiepolitik in den Blick nehmen

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Von: Petra Ihm-Fahle

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Büdingen (ihm). Die Lage an den Energiemärkten spitzt sich zu. Vor diesem Hintergrund haben die Fraktionen von FWG, SPD und Pro Vernunft in der Stadtverordnetenversammlung jetzt eine Anfrage zur Energieversorgung in Büdingen an den Magistrat gestellt. Der Ausschuss für Bauangelegenheiten, Umwelt- und Hochwasserschutz soll sich damit befassen. Unter anderem wollen die Fraktionen wissen, wie Magistrat und Stadtwerke die aktuelle und bevorstehende Energieversorgung einschätzen.

Weitere Fragen beziehen sich auf mögliche Kostensteigerungen für Bürger und Firmen, auf die Auswirkungen der Teuerungen auf den städtischen Haushalt und auf Folgen für Büdingen, sollte die Bundesregierung die Notfallstufe ausrufen.

Zudem fragen FWG, SPD und Pro Vernunft Welche kurzfristigen konkreten Konzepte verfolgen Magistrat und Stadtwerke im Bereich der notwendigen Energieeinsparungen? Als Beispiel nennen sie das Freischwimmbad »Hinter der Meisterei«. Auch Überlegungen zum »Transformationsprozess« der Stadtwerke und einer lokalen »Task Force« zur Energiesicherheit gehören zu den Fragen.

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