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Schokoladentest für Solaranlage

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Von: red Redaktion

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Neben der intensiven Themenarbeit widmen sich die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte auch dem Kennenlernen der Region Candas. © pv

Bad Nauheim (pm). Nach zweijähriger Pause aufgrund der Corona-Pandemie haben sich die finnischen, griechischen, spanischen und deutschen Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrerinnen und Lehrer zum ersten Mal wieder treffen können, berichtet die Bad Nauheimer Ernst-Ludwig-Schule in einer Pressemitteilung über das Projekttreffen zum Thema »Sustainable Life« im spanischen Candas in Asturien.

Bereits während des ersten Projekttreffens in Ylivieska, Finnland, waren die Planungen für Candas im Wesentlichen abgeschlossen, »bis das Virus alle Planungen zunichtemachte und jegliche Reisetätigkeit sich von selbst verbat«.

Groß war die Freude, als sich alle Beteiligten kürzlich treffen konnten. Die aktuelle Energiesituation im eigenen Land wurde vorgestellt, es gab Teamaufgaben zu aktuellen Energiefragen, eine selbst gebaute Solaranlage wurde mit zu schmelzender Schokolade getestet, eine Stadtrallye mit QR-Codes und Fragen zur Nutzung von Energiequellen wurde von allen erfolgreich umgesetzt.

Neben der intensiven Arbeit konnten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen in den folgenden Tagen die kulturellen und wirtschaftlichen Besonderheiten dieser schönen Gegend im Norden Spaniens kennenlernen: Candas liegt direkt am Meer und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge und Erkundungen, die Umgebung hat aber auch eine reiche Bergbautradition. Hervorragend organisiert durch das Team der spanischen Kolleginnen und Kollegen mit Javier Redondas an der Spitze, bot sich den Gästen aus drei europäischen Ländern ein anregendes, aber auch herausforderndes Programm. Trotzdem blieb immer noch Zeit, die Gastfamilien kennenzulernen und deren große Gastfreundschaft zu genießen und zu bewundern. Diese Schüler- und Lehrermobilitäten wurden mit großzügiger Unterstützung der Europäischen Union im Rahmen des Programms ERASMUS+ ermöglicht.

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