John-F.-Kennedy-Schule

Mehr Brandschutz für JFK

Viel Geld investiert der Wetteraukreis als Schulträger in die Bad Vilbeler John-F.-Kennedy-Schule Bad Vilbel. Derzeit wird vor allem an der Verbesserung des Brandschutzes gearbeitet.

Viel Geld investiert der Wetteraukreis als Schulträger in die Bad Vilbeler John-F.-Kennedy-Schule Bad Vilbel. Derzeit wird vor allem an der Verbesserung des Brandschutzes gearbeitet.

Die Sommerferien liegen in diesem Jahr besonders spät. Lange haben Schülerinnen und Schüler und Lehrerschaft auf die verdiente Pause gewartet. Aber auch wenn kein Unterricht stattfindet, wird in den Schulen kräftig gearbeitet.

„Wir nutzen die Sommerferien gerne, um Sanierungs- und Renovierungsarbeiten durchzuführen, die während des laufenden Schulbetriebes zu stark stören würden“, erläuterte Helmut Betschel (Grüne). In einer Rundreise will sich der Wetterauer Schuldezernent und Erste Kreisbeigeordnete in den nächsten Wochen ein eigenes Bild von den Arbeiten verschaffen.

Rund 250 000 Euro investiert der Wetteraukreis für die Elektroinstallations- und Brandschutzarbeiten an der John-F.-Kennedy-Schule in Bad Vilbel. „Der jetzt vergebene Auftrag beinhaltet die Erneuerung der Brandmeldeangabe, der Rauchwarnanzeigen sowie der Flur- und Treppenhausbeleuchtung“, erklärt Betschel bei einer Ortsbesichtigung. Darüber hinaus müssen in den Treppenhäusern zwischen Erdgeschoss und erstem Obergeschoss Brandschutztüren für verschiedene Brandabschnitte geliefert und montiert werden.

„Die Arbeiten sollen bis einschließlich der Herbstferien abgeschlossen sein“, teilte der Schuldezernent mit. Damit sind die Arbeiten in der John-F.-Kennedy-Schule allerdings noch nicht abgeschlossen.

Nachdem im vergangenen Jahr die alten und maroden Holzfenster durch moderne Aluminiumfenster ersetzt wurden, die den neuesten energetischen Ansprüchen und der aktuellen Energieeinsparverordnung entsprechen, soll jetzt noch die Sanierung der vorhandenen Außenhülle mit einem Wärmedämmverbundsystem ergänzt werden.

Der vorhandene Außenputz erhält dafür eine neue Gewebearmierung. Die Arbeiten sollen Ende September beginnen. Als Kosten hierfür sind knapp 90 000 Euro eingeplant.

(fnp)

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