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Bad Vilbeler Eiscafés

Neues Eis versüßt den Sommer

Jedes Jahr lassen sich die Bad Vilbeler Eiscafés andere, teils ausgefallene Sorten einfallen, um Kundschaft anzulocken. Am gestrigen Girls- und Boys-Day haben sich die Schüler Vincent Grunenberg, Niklas Schäfer, Adrian Göbel und Felix Conrad für die FNP bei den Eisdielen der Quellenstadt umgehört.

Neuer Sommer, neues Eis: „Wir probieren immer wieder neue Sorten aus“, erklärt Federico De Pellegrin, Inhaber des Eiscafés Milano auf dem Niddaplatz. In diesem Sommer wartet er mit den Sorten „Opera“ – bestehend aus Mandeln, Pistazie, Turrón und Pinienkernen – sowie „Caramel Fleur de Sel“ auf. Es gibt neben fünf reinen Fruchtsorten noch 16 weitere Eissorten, wobei Schokolade und Vanille, also die Klassiker, die Verkaufsschlager seien.

Eine Kugel kostet hier 1,30 Euro, das Eis werde in Frankfurt, wo De Pellegrin zwei weitere Filialen betreibt, selbst hergestellt. Einige Sorten, erklärt er, bietet die Eisdiele nur zu bestimmten Jahreszeiten an: „Zimt zum Beispiel gibt es nur im Winter. Das will im Sommer kaum jemand essen“, berichtet er von seinen Erfahrungen. Auch Sorten wie „Kokos-Mango“ gibt es zwar immer wieder, aber nicht dauerhaft zu kaufen.

Auch die Eisdiele „Venezia“ auf der Frankfurter Straße wird ab Sommer neben seinen 24 regulären Sorten neue Varianten verkaufen, sagt Inhaberin Raffaela Cucolo. Darunter sind in diesem Jahr die Geschmäcker Melone, Kokos und Eierlikör. Pro Kugel bezahlt man hier einen Euro, das Eis werde ebenfalls selbst hergestellt.

Die Eisdiele im Dortelweiler Brunnencenter, die ebenfalls den Namen „Venezia“ trägt, will im Sommer mit der Sorte „Tomate-Mozzarella“ ihr Sortiment erweitern. Auch „Salziges Karamell“ gehört zu den ausgefalleneren Sorten. „Wir bieten regulär 25 bis 32 Eissorten zum Verkauf an“, erklärt Inhaber Alessandro Colombu. Im Winter sei die Auswahl hingegen etwas kleiner.

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